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 WIRBELSÄULENSCHMERZEN
chronische Rhachialgie, Rhachioalgie, Rhachiodynie

Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule werde auch als Rhachialgie, Rhachioalgie oder Rhachiodynie bezeichnet.

Etwa 30-40% unserer Patienten klagen über chronische Wirbelsäulenschmerzen, die von der Wir belsäule ausgehen oder dort empfundenen werden. Die Wir belsäule als statisches Achsenorgan ist in dieser Funktion großen Belastungen ausgesetzt, entsprechend häufig treten Verschleißerscheinungen auf, die über die physiologische Degeneration (= normale Abnutzung) hinausgehen und deshalb oft Beschwerden verursachen. Es ist jedoch stets zu bedenken, daß auch höhergradige Verschleißprozesse nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen müssen, auch gibt es keine statistische Korrelation zwischen dem Ausmaß der abnutzungsbedingten Veränderungen und der geklagten Schmerzintensität. 
Das Vorhandensein abnutzungsbedingter Veränderungen, die theoretisch die geklagten Beschwerden verursachen können, darf deshalb nicht dazu verleiten, eine weitergehende Diagnostik
(= Maßnahmen zur Erkennung eines Krankheitsgeschehens) zu unterlassen. 
Ver tebragene
(= von der Wir belsäule ausgehende) Schmerzen können auf die Schädigungsregion (Bewegungssegment) beschränkt bleiben und/oder in das Versorgungsgebiet eines irritierten oder geschädigten Nerven (pseudoradikuläres oder radikuläres Sy ndrom) ausstrahlen. Diffuse, in die Peripherie (= in den äußeren Körperbereich) projizierte Schmerzen ohne fassbare Nervenstörung, begleitet von Krankheitszeichen, die dem vegetativen, unwillkürlichen Nervensystem zuzuordnen sind (z.B. örtlich vermehrte Schweißbildung), sprechen für die Funktionsstörung des Grenzstranges (= vegetative Nervenstrukturen beiderseits der Wir belsäule) (Sy ndrom des sympathischen Grenzstranges, Thoden 1989). 

Systematik der Ursachen für (chronische) Wirbelsäulenschmerzen

1. Vertebragene (= wirbelsäulenbedingter) Rückenschmerzen:

      Degenerative Veränderungen (= durch Abnutzung hervorgerufen)

          - Bandscheibenveränderungen (Vorwölbung, Vorfall)

        - ligamentäre Insuffizienz (= Funktionsstörung von Haltebändern)

          - Störung der gelenkigen Wirbelverbindungen

          - knöcherne Veränderungen (Randzacken, Knochenwulste usw.)

       Missbildungen

          - angeborene (z.B. Spina bifida, Blockwirbel, Keilwirbel)

          - Wachstumsstörung (z.B. Skoliose, Scheuermann)

       Entzündliche Erkrankungen

          - Rheumatischer Formenkreis (z.B. Polymyalgia, M. Bechterew)

          - Infektionserkrankungen (Spondylitis z.B. durch Tbc,

            Staphylokokken, M. Bang)

       Generalisierte Skeletterkrankungen

          - (z.B. Osteoporose, Osteomalazie)

       Tumoren der Wir belsäule

          - Primärtumoren (hauptsächlich Plasmozytom)

          - Metastasen

      Traumen (= Verletzungen) (Frakturen, Schleudertrauma der HW S)

       Defekte, nicht verletzungsbedingte (z.B. Spondylolyse

             und Spondylolisthesis)

2. Neurologische Erkrankungen:

             (z.B. Polyradikulitis, Rückenmarkstumoren,

             Syringomyelie, Tabes dorsalis

3. Referred pain (Übertragungsschmerz):

       Halswir belsäule: sog. viszeraler Übertragungsschmerz bei

             Erkrankung innerer Organe: Leber, Gallenblase, Magen,

             Milz, Dickdarm, Herz u. Affektionen des Schultergelenkes

       Brustwir belsäule: Schmerzprojektion bei Erkrankung der

             Speiseröhre, der Pleura, und bei Aortenaneurysma

       Lendenwir belsäule: Schmerzprojektion bei gynäkologischen

             und urologischen Erkrankungen

4. Myofasziales Sy ndrom

     (= Mus keln und deren Gewebsumhüllung sowie Sehnen betreffende Störungen)

Das Halswir belsäulensyndrom oder auch Zervikalsy ndrom genannt, ist ein Sammelbegriff für von der Halswir belsäule ausgehende oder den Halswir belsäulenbereich betreffende Beschwerden. Die mit Abstand häufigste Ursache sind Störungen im Bereich der gelenkigen Wirbelverbindungen, die sog. "Wirbelblockierungen". 
In der Regel klagen die Patienten über Wirbelsäulenschmerzen im Nackenbereich, die in die Schultern, manchmal bis in die Arme und/oder auch in den Hinterkopf (z.T. bis zur Stirn) ausstrahlen können. Meist ist die Muskulatur neben der W
ir belsäule verhärtet, häufig verbunden mit einer schmerzhaft eingeschränkten Kopfbeweglichkeit. Vielfach besteht auch Klopfschmerzhaftigkeit über den Dornfortsätzen der Halswir belsäule. 
Zum Ausschluß eines die Nervenwurzeln betreffendes Krankheitsgeschehens (radikulären Symptomatik), bedarf es immer einer fachlichen Abklärung (Neurologie, Radiologie).
Heftigste Schmerzzustände mit Muskelhartspann und dadurch erzwungener Fehlhaltung (Schiefhaltung) werden als „
akuter Tortikollis“ bezeichnet. In Abhängigkeit von der Höhe der Störung unterscheidet man das H
W S-Sy ndrom (Zervikalsy ndrom) in: 

Oberes HW S-Sy ndrom (Zer vikalsyndrom): Die typischen Krankheitszeichen sind in der Literatur unterschiedlich dargestellt (Kügelgen et Hillemacher 1989, Kocher et al. 1980, Dahmen et al. 1985). Gemeinsames Merkmal sind Wirbelsäulenschmerzen im Nackenbereich mit Schmerzausstrahlung nach oben in den Kopf, da sich die Störungen überwiegend auf die Nervenwurzel des 2. Halswirbels konzentrieren. Die Schmerzeinstrahlung in den Hinterkopf, teilweise auch bis zur Stirnregion ziehend, führt häufig zur Diagnose eines zervikogenen oder vertebragenen (= wirbelsäulenbedingten) Kopfschmerzes
Inwieweit die H
W S-spezifische "Unkovertebralarthrose" (= Erkrankung des „Halbgelenks“ zwischen zwei Wirbelkörpern) über eine Einengung der Wirbelsäulenschlagader (A. vertebralis) im Foramen intervertebrale (= Zwischenwirbelloch) ein zervikozephales (= Hals und Kopf betreffendes) Krankheitsbild verursachen kann, ist noch nicht endgültig geklärt. 

Mittleres HW S-Sy ndrom (Zer vikalsyndrom): Typische Schmerzen treten im Bereich der Halswirbel 3, 4, 5 auf und strahlen in die Schulterblätter, auch bis über die Schulter aus. Beim radikulären Sy ndrom (= Krankheitszeichen infolge einer Nervenstörung, -schädigung) treten Störungen der Nervenfunktion in Form von herabgesetzter Empfindung und/oder Lähmungen von Schulterblattmuskeln (z.B. M. levator scapulae) auf. Ganz selten kommt es auch zu Zwerchfellähmung (Thoden 1987). Beim radikulären Sy ndrom der Nervenwurzel des 5. Halswirbels ist der M. biceps brachii betroffen. 

Unteres HW S-Sy ndrom (Zer vikalsyndrom): Da die Nervenwurzeln des 6. bis 8. Halswirbels und des 1. Brustwirbels betroffen sind, können Beschwerden bis in den Kleinfinger ausstrahlen. Meist wird dieser Schmerzzustand mit „Zervikobrachialgie" (Schulter-Arm-Sy ndrom) bezeichnet, obwohl streng genommen das Zerviko-Brachialgie -Sy ndrom mit einer radikulären Symptomatik (= Krankheitszeichen infolge einer Nervenstörung, -schädigung) einhergeht (Debrunner 1988). 
Die pseudoradikuläre
(= auf eine scheinbare Nervenschädigung zurückzuführende) Ausstrahlung in die Arme fällt noch unter den Begriff "Zervikalsy ndrom". 
Bei Störung der Nervenwurzel des 1. Brustwirbels kann sich ein Horner-S
y ndrom (= Augenlidsenkung, Verengung der Pupille, Zurücksinken des Augapfels) ausbilden (Thoden 1987). 

Das Brustwir belsäulensyndrom ist ein Sammelbegriff für Schmerzen, die von der Brustwir belsäule ausgehen oder den Brustwir belsäulenbereich betreffen. 
Von den Abschnitten der W
ir belsäule ist die BW S hinsichtlich chronischer Schmerzen prozentual am wenigsten betroffen. Statisch-dynamische Faktoren spielen hier eine untergeordnete Rolle, es dominieren reflektorische (= von einem anderen erkrankten Organ ausgehende, reflexartige) Störungen, hauptsächlich im myofaszialen (= Mus keln und deren Gewebsumhüllung betreffenden) System. Nicht selten sind auch Interkostalnerven (= Zwischenrippennerven) im Sinne einer pseudoradikulären Symptomatik (= Krankheitszeichen, die von einer scheinbar gestörten Nervenwurzel ausgehen) beteiligt. Eine radikuläre Symptomatik (= Krankheitszeichen, die von einer tatsächlich gestörten Nervenwurzel ausgehen) kann leicht übersehen werden, da z.B. bei motorischen (= die Muskelfunktion betreffenden) Ausfällen kaum eine körperliche Beeinträchtigung eintritt, es sei denn, es sind mehrere Interkostalnerven (= Zwischenrippennerven) betroffen, was dann zu einer Störung der Lungenfunktion führen kann. 
Der Schmerzcharakter im Bereich der Brustw
ir belsäule wird von den Patienten meist mit dumpf und drückend angegeben. In der Regel ist die Muskulatur neben der Wir belsäule verhärtet und druckschmerzhaft. Oft besteht auch Klopfschmerzhaftigkeit über den Dornfortsätzen der Wirbelkörper. 
Relativ häufig treten Beschwerden im Rahmen von Wachstumsstörungen auf (z.B. Morbus Scheuermann, Skoliose), begünstigt durch die damit verbundene Fehlhaltung. 
Das B
W S-Sy ndrom kann auch Folge von zusammengebrochenen Wirbeln aufgrund einer Osteoporose sein. Nicht selten stellt sich ein BW S-Sy ndrom auch nach einem unfallbedingten Wirbelbruch ein. 
Viszerale
(= die Eingeweide betreffende) Übertragungsschmerzen (Referred pain) sind stets in die differentialdiagnostischen Erwägungen (= Überlegungen, welche Krankheiten noch in Frage kommen können) mit einzubeziehen. Störungen bzw. Krankheiten von Herz und Bauchspeicheldrüse führen oft zu Beschwerden zwischen den Schulterblättern. Auch Erkrankungen der Speiseröhre, Pleura (= Brustfell) und Fehlbildungen der Brustaorta (= Brustschlagader) können zu Beschwerden in der BW S-Region führen. 

Das Lendenwir belsäulens yndrom ist ein Sammelbegriff für Wirbelsäulenschmerzen bzw. Kreuzschmer zen, die aufgrund degenerativer (= abnutzungsbedingter) Wirbelsäulenveränderungen oder statisch-muskulär bedingter Störungen von der Lendenwir belsäule ausgehen oder den Lendenwir belsäulenbereich betreffen. 
Die Lendenw
ir belsäule ist großen statisch-dynamischen Belastungen ausgesetzt, weshalb hauptsächlich dieser Wirbelsäulenabschnitt von Schmerzsy ndromen betroffen ist. 
Als Schmerzursache stehen wie bei der Halsw
ir belsäule übermäßige degenerative (= abnutzungsbedingte) Veränderungen im Vordergrund, wobei der Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Der Wassergehalt des Gallertkernes der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit ab und damit die Elastizität, wodurch die Beweglichkeit beeinträchtigt wird. Der Faserring verliert allmählich seine Haltefunktion, wird rissig und teilweise für die Gallertmasse durchlässig. Bereits in dieser Phase sind Bandscheibenvorfälle möglich. Das Bewegungssegment wird durch diese Bandscheibenveränderungen nunmehr instabil, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, worunter die kleinen Wir belgelenke besonders leiden und schließlich mit arthrotischen (= krankhaften) Veränderungen reagieren (Spondylarthrosen). Mit zunehmender Bandscheibendegeneration (= Bandscheibenabnutzung) nähern sich die Wirbelkörper einander und reagieren mit Randzackenbildung (Spondylose) und Sklerosierung (= krankhafte Verhärtung) der Deckplatten (Osteochondrose). Allmählich kommt es zu einer Versteifung, die an sich der Entstehung von Wirbelsäulenschmerzen entgegen wirkt ("wohltuende Versteifung im Alter"). 
Jede Phase dieser fortschreitenden Degeneration kann im Bewegungssegment Wirbelsäulenschmerzen verursachen, die auch mit pseudoradikulärer oder gar radikulärer Symptomatik
(= Krankheitszeichen die auf eine scheinbar oder tatsächlich geschädigte Nervenwurzel zurückzuführen sind) einhergehen können. Verschleißprozesse, die über die normale, altersentsprechende Abnutzung hinausgehen, können auch zu einer Verengung des Spinalkanals führen und in den betroffenen Segmenten Wirbelsäulenschmerzen hervorrufen, bei entsprechendem Ausmaß treten weitere Beschwerden hinzu ((pseudoradikuläre, radikuläre Ausstrahlungen in die Beine, Claudicatio spinalis (= Funktionsbeeinträchtigung der Beine aufgrund einer Durchblutungsstörung im Rückenmark))
Die kleinen W
ir belgelenke, die wegen ihrer dachziegelartigen Anordnung auch Facettengelenke genannt werden, können auch isoliert, also unabhängig vom Einfluß der Bandscheibendegeneration arthrotische Veränderungen erfahren und dann ebenfalls schmerzhafte Blockierungen des Bewegungssegmentes hervorrufen. Auch im Bereich der Foramina intervertebralia (= Zwischenwirbellöcher) können isolierte Störungen auftreten, die die zugehörigen Nervenwurzeln irritieren oder gar schädigen und dann zu Wirbelsäulenschmerzen führen. Ein Bandscheibenvorfall erfolgt meist dorsolateral (= seitlich und nach hinten) und kann schon bei geringem Ausmaß das Bewegungssegment blockieren. In der dorsolateralen Region kann aber auch die Nervenwurzel direkt tangiert bzw. eingeklemmt werden und ausstrahlende Krankheitszeichen bewirken. 
90% aller Bandscheibenvorfälle finden in den Etagen L4/L5 und L5/S1 statt (Sehhati-Chafei 1988). Diese bevorzugte Lokalisation führt dazu, daß häufig die Diagnose "Lumboischia lgie" gestellt wird, da die oberen Anteile des Plexus ischiadicus
(= Nervengeflecht aus dem der Ischiasnerv entstammt) bzw. Plexus sacralis (= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbeins) den Nervenwurzeln L4 und L5 entstammen. 

Patienten mit Wirbelsäulenschmerzen nach Bandscheiben-Operationen sind bezüglich einer Schmerzbehandlung sehr problematisch. Erfahrungsgemäß nimmt die Problematik mit jeder weiteren Operation sogar noch zu. Der oben beschriebene typische Ablauf des Abnutzungsprozesses macht deutlich, daß auch mit einer Operation die eigentliche Schmerzursache ja nicht behoben werden kann, im Gegenteil, es besteht sogar die Gefahr, daß der degenerative Prozeß noch beschleunigt wird. Mit jeder Operation nimmt die Tendenz zur Instabilität zu, abgesehen von den zusätzlichen iatrogenen (= durch die Operation verursachten) Gewebsschädigungen. 
Nicht selten sehen wir Patienten, bei denen nach mehrfachen Bandscheiben-Operationen wegen Instabilität eine Spondylodese
(= operative Wir belsäulenversteifung) durchgeführt werden mußte. Leider ist auch nach einer solchen, teilweisen Wirbelsäulenversteifung ein Großteil der Patienten nicht beschwerdefrei. Es ist daher zu begrüßen, daß die Indikation (= Anzeige) zur Bandscheibenoperation in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt worden ist. 
Als Grund für eine Operation ist das Krankheitszeichen "Wirbelsäulenschmerzen" in den Hintergrund getreten. Als relative Indikation
(= Anzeige) gelten allenfalls unerträgliche, therapieresistente (= nichts hilft) Wirbelsäulenschmerzen. 
Beim sog. Cauda-S
y ndrom (= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der Beine), ebenso bei motorischen Defiziten (= Beeinträchtigungen der Muskelfunktion), die unter konservativer Therapie (= Behandlung ohne Operation) bestehen bleiben oder gar zunehmen, muß operiert werden, um eine Entlastung herbeizuführen. 
Segmentale Wirbelsäulenschmerzen mit und ohne Schmerzausstrahlungen, können auch von den M
us keln neben der Wir belsäule selbst und/oder den zugehörigen Sehnen ausgehen (myofasziales Sy ndrom). Über den segmentalen Reflexbogen kann auch die benachbarte Seite mit einbezogen werden, so daß das Bild eines vertebragenen (= von der Wir belsäule ausgehenden) Rückenschmerzes vorgetäuscht wird. 

Häufig haben Rückenschmerzen auch ihren Ursprung in den Iliosa kralgelenken (= gelenkartige Verbindung zwischen Darm- und Kreuzbein) (die sog. Iliosa kralgie) Meist liegen funktionelle Störungen vor, die betroffenen Patienten klagen besonders bei Rumpfbeugung, verbunden mit Drehung, über Schmerzen im lumbosakralen Übergangsbereich (= unterer Lendenwir belsäulen- und oberer Kreuzbeinbereich), aber auch typischerweise über Schmerzen im Bereich der Spina iliaca posterior superior (= hinterer oberer Darmbeinstachel) mit unspezifischen Ausstrahlungen in die Beine (Gesäß, hinterer und seitlicher Oberschenkel bis zur Wade und evtl. Ferse). 
Neurologische Ausfälle
(= Nervenstörungen) bestehen nicht. Häufiger kommen diese Patienten mit der (falschen) Diagnose „Lumboischia lgie“. 

Auch ein sog. Beckenringsy ndrom kann mit Wirbelsäulenschmerzen im Lendenbereich einhergehen.

Die Sak ralgie bezeichnet Schmerzen in der Kreuzbeingegend, z.B. infolge Kompression (= Einklemmung) der Nervi clunium recurrentes in den Kreuzbeinlöchern, bei Sakralisation (= Verschmelzung des 5 Lendenwirbels mit dem Kreuzbein), häufig mit einer Erkrankung der Iliosakralgelenke einhergehend.

Grobe Hinweise auf die Art der Schädigung liefern die Abfrage der Vorgeschichte und Beschwerdebild. 
Werden Wirbelsäulenschmerzen bei Beanspruchung der W
ir belsäule verstärkt oder ausgelöst, so sind die Bewegungssegmente beteiligt. Wirbelsäulenschmerzen, die von der Wirbelsäulenfunktion unabhängig sind, sprechen mehr für Störungen im Bereich der Wirbelkörper. 
Wirbelsäulenschmerzen, die von M
us keln und deren Bindegewebsumhüllung ausgehen (sog. muskuloskelettaler oder myofaszialer Ursprung) werden durch Wirbelsäulenbelastungen und -bewegungen ebenfalls verstärkt, unterliegen aber häufig klimatischen Einflüssen, d.h., sie treten in der kälteren Jahreszeit bevorzugt auf. Oft berichten die Patienten, sie hätten sich "verkühlt". 
Akut auftretende Wirbelsäulenschmerzen im Rahmen eines L
W S-Syndroms sind häufig bandscheibenbedingt, können aber auch durch eine akute Segmentblockierung (hpts. kleine Wir belgelenke) ausgelöst werden. 
Akute Schmerzen, die mit einer monoradikulären Symptomatik
(= Krankheitszeichen 1 Nervenwurzel betreffend) einhergehen, sind sichere Anzeichen eines Bandscheibenvorfalls, gleiches gilt für akute Schmerzen im Zusammenhang mit einem Cauda-Sy ndrom (= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der Beine).
Wirbelsäulenschmerzen beim Husten und Pressen sind typisch für Nervenwurzelkompressionen, z.B. infolge einer Bandschei benprotrusion oder gar eines Bandschei benprolaps
(= Bandscheibenvorwölbung oder gar -vorfall).  
Wirbelsäulenschmerzen, die bei Erschütterung auftreten, können von einer Spondyli tis
(= Entzündung an der Wir belsäule) verursacht werden. 
Wirbelsäulenschmerzen, die bevorzugt nachts und morgens auftreten, weisen auf eine generalisierte
(= allgemeine) Wirbelsäulenerkrankung hin, z.B. Morbus Bechterew oder Osteoporose. 
Auch auf den Ort der Schädigung lassen sich bereits aus dem Beschwerdebild Rückschlüsse ziehen. Schmerzen und Störungen der (Berührungs-) Empfindlichkeit im Bereich ober- und unterhalb des Leistenbandes weisen auf die Nervenwurzeln L1
(= 1. Segment der Lendenwir belsäule) und L2 hin. 
Die L3-Wurzel macht sich am vorderen inneren Oberschenkel bemerkbar. 
Die Meralgia paraesthetica
(= Schmerzstörung im Bereich des Nervus cutaneus femoris lateralis, rumpfnahe an der Außenseite des Oberschenkels) ist dagegen eine periphere (= mehr oberflächliche) Nervenstörung. Schmerzen und Störungen der (Berührungs-) Empfindlichkeit vom vorderen inneren Oberschenkel bis zur Schienbeinvorderfläche reichend, betreffen die Wurzel L4.
Beschwerden, die von der Außenfläche des Oberschenkels über den äußeren seitlichen Unterschenkel zum Fußrücken und zur Großzehe ziehen, sind L5 zugeordnet, während die S1-Wurzel
(= 1. Nervenwurzel im Kreuzbeinbereich) für den hinteren Oberschenkel, hinteren seitlichen Unterschenkel, seitlichen Fußrand und die Zehen 3-5 verantwortlich ist. 

Schmerztherapie im Bereich der Wir belsäule 

Grundsätzlich muß zunächst versucht werden, durch eine geeignete Diagnostik (= Maßnahmen zur Erkennung von Krankheiten) eine für die geklagten Wirbelsäulenschmerzen ursächliche, spezifische Erkrankung zu entdecken. 
Gelingt dies, so wird diese zunächst kausal
(= entsprechend dem Krankheitsbild) behandelt. 
Wenn dennoch Schmerzen verbleiben oder keine eindeutige, spezifisch behandelbare Schmerzursache gefunden wurde, so sind schmerztherapeutische Behandlungsmethoden gefragt, die oft bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen sind, da sie sich nunmehr nach dem Schmerz und seiner Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach seiner Ursache richten.
Länger bestehende Wirbelsäulenschmerzen
erfordern praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren. 

Medikamentöse Behandlung bei Wirbelsäulenschmerzen
Akut und subakut können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel) (möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®), bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen auch Muskelrelaxanzien (= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®). 
Manchmal sind aber Wirbelsäulenschmerzen nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®)
(= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar. 
Grundsätzlich sollte aber auch bei Wirbelsäulenschmerzen eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit vermieden werden. 
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch bei chronischen Schmerzen wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
Bei anhaltenden Wirbelsäulenschmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden.

Infiltrative Lokalanästhesie (= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel) bei Wirbelsäulenschmerzen:
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die W
ir belsäule angrenzenden Muskulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten (= kleine Reizzonen hpts. in der Muskulatur) nach vorheriger Identifizierung derselben.
Werden die Wirbelsäulenschmerzen durch abgenutzte, entzündliche oder irritierte Intervertebralgelenke
(= kleine Gelenke zwischen den Wirbeln) verursacht, sind Infiltrationen der betroffenen kleinen Gelenke erfolgversprechend. Kortison- Zusatz kann den Heilungsprozeß beschleunigen. 
Der Beweis für ein "Facettens
y ndrom" (= Schmerzstörung im Bereich der kleinen Wir belgelenke) als Schmerzursache, ist letztlich nur durch den Erfolg einer probatorischen (= zur Sicherung der Diagnose durchgeführten) Facetten-Betäubung zu erbringen. Langzeiterfolge durch Thermokoagulation (= Verkochung / Zerstörung mit Hochfrequenzstrom) der Facetten sind bei Wirbelsäulenschmerzen nicht gesichert. 

Periphere temporäre (= oberflächliche, zeitlich begrenzte) Nervenblockaden:
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von Schmerzausstrahlungen eignen sich Blockaden
(= Betäubungen) der korrespondierenden Nervenwurzeln (= im Schmerzbereich befindliche Nervenaustrittstellen neben der Wir belsäule). Im Lendenbereich auch kontinuierlich mit Katheter*
Schmerzausstrahlungen in Schulter/Arm, wie sie beim mittleren/unteren Zervikals
y ndrom in typischer Weise vorkommen, sprechen zufriedenstellend auf die wiederholte hohe Blockade des Plexus brachialis (= Betäubung des Armnervengeflechts im seitlichen Halsbereich) nach Winnie an. Technisch risikoärmer und oft besser wirksam ist jedoch die kontinuierliche, retrograd hohe Plexus brachialis-Blockade mit Katheter (*siehe unten). 
Periphere
(= oberflächliche) Schmerzprojektionen entlang der Interkostalnerven (= Zwischenrippennerven) bei Vorliegen eines BW S-Syndroms sprechen gut auf wiederholte Interkostalblockaden mit einem örtlichen Betäubungsmittel an. In hartnäckigen Fällen kann die Blockadefrequenz durch Implantation eines Katheters (* siehe unten) erhöht werden. Im Bereich der Beine können bei entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung (= Schmerzen die auf eine tatsächlich oder scheinbar geschädigte Nervenwurzel zurückzuführen sind) der vordere Oberschenkelnerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (* siehe unten). 
Bei Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren Oberschenkels gelingt mit der sog. 3-in-1-Variante die zusätzliche Betäubung der Nerven obturatorius und cutaneus femoris lateralis, deshalb auch geeignet zur Behandlung der Meralgia paraesthetica
(= brennende Schmerzen an der Oberschenkelaußenseite). 

Eine Periduralblockade (= rückenmarknahe Betäubung) im Bereich der Brust- oder Halswir belsäule erfordert ein strenge Nutzen-/Risikoanalyse. Die lumbale Periduralblockade (= rückenmarknahe Betäubung im Lendenbereich), insbesondere kontinuierlich mit Katheter*, ist bei Rücken- bzw. Kreuzschmerzen eine sehr effektive Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das Risiko bei der Anzeige "Wirbelsäulenschmerzen" als vertretbar eingestuft werden. 
Wenn eine Periduralblockade technisch schwer oder nicht durchführbar ist (z.B. bei Mißbildungen, Zustand nach operativer W
ir belsäulenversteifung usw.), bietet sich besonders bei Störungen im Bereich des Plexus sacralis (= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbeins) die sog. Kaudalanästhesie (= rückenmarknahe Betäubung durch einen Kanal im Kreuzbein hindurch) an, die auch mit Katheter* möglich ist, sofern dieser wegen der der Gefahr einer Entzündung seitlich unter der Haut mittels einer Untertunnelung weggeführt wird. Erhöht man die Menge des örtlichen Betäubungsmittels (z.B. 20-25ml Bupivacain 0,1 bis 0,15 %) kann auch der obere Lendenbereich erreicht werden. 
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt. 
Bei sehr schweren und sonst kaum behandelbaren  kann zur Durchführung rückenmarknaher Blockaden auch eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut gepflanzt werden. Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.

*   Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Nerven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche Prozesse entstanden sind, hilfreich ist. 

Physikalische Therapie bei Wirbelsäulenschmerzen: 
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. 
Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig neben der W
ir belsäule im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. 
Die elektrische epidurale Rückenmarksstimulation erfordert eine strenge Patientenauswahl. Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist bei Wirbelsäulenschmerzen die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. Manche Patienten mit Wirbelsäulenschmerzen empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Wirbelsäulenschmerzen lindern. 
Die Verordnung von Massagen ist auch bei Wirbelsäulenschmerzen nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist bei Wirbelsäulenschmerzen aber die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen
ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es, die Muskulatur neben der Wir belsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige/suffiziente Muskulatur eine statische und dynamische Schwäche des Achsenorgans kompensieren kann. 
Besonders bei akuten Blockierungen hat die manuelle Therapie (Chirotherapie) Bei der Anzeige „
Wirbelsäulenschmerzen“ durchaus gute Erfolge aufzuweisen. Bei schmerzhaften degenerativen (= durch Abnutzung hervorgerufenen) Veränderungen der Wir belsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung empfohlen (Thomalske 1991). Die Magnetfeldtherapie kann Wirbelsäulenschmerzen ebenfalls lindern.

Andere Therapiemaßnahmen bei Wirbelsäulenschmerzen
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur nicht unerwähnt bleiben. 
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie bzw. Rückenschule). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der Muskulatur erlernen. 
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. stabilisierende Korsette sollten dem Orthopäden vorbehalten sein. 
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind auch bei Wirbelsäulenschmerzen eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback (= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychologisch /
psychotherapeutische Interventionen
können beim ausgeprägten "psychosomatischen Schmerz" angezeigt sein, da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Schmerzen verstärken können. 

Bei längerfristig bestehenden Wirbelsäulenschmerzen (chronische) ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen. 

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A
Abdominalschmerz, chronischer abdominaler Schmerz, Achillodynie: www.achillodynie.de, Akupunktur: www.stumpfschmerz.de/akupunktur, Algodystrophie-Syndrom: www.algodystrophie-syndrom.de (schmerzhafte Gewebestörung), Algogenes Psychosyndrom: http://www.algogenes-psychosyndrom.de, Algurie, alkoholische Polyneuropathie,
ambulante Schmerztherapie: http://www.ambulante-schmerztherapie.de, Amputation, Amyotrophe Lateralsklerose: http://www.amyotrophe-lateralsklerose.de, Analgetika, Analgetikakopfschmerz, Analschmerz, Anfall bei Migräne: www.kopfschmerzen-behandlung.de/migraene-anfall, Anlaufschmerz: www.ruheschmerz.de/anlaufschmerz, Apoplex, arterielle Durchblutungsstörungen: www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de, arterielle Verschlußkrankheit: www.verschlusskrankheit-arterielle.de, Arteriitis temporalis, Arteriosklerose, Arthralgie, Arthritis: www.arthropathien.de/arthritis, Arthropathien: www.arthropathien.de, Arthrose: www.1-arthrose.de, Arthrosen: www.omarthrose.de/arthrosen, Arthrose im Knie, Arthrose (in) der Schulter, Arterienverkalkung, Attacke bei Migräne: http://www.kopfschmerzen-behandlung.de/migraene-anfall, Atypischer Gesichtsschmerz: www.atypischer-gesichtsschmerz.de
B Baastrup: www.baastrup.de, Bandscheibenprotrusion: http://www.protrusion.de, Bandscheibenschaden: www.schmerztherapie-spezielle.de/bandscheibenschaden, Bandscheibenschmerz, Bandscheiben-Syndrom, Bandscheibenvorfälle: www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle, Bandscheibenvorfall: www.hueft-gelenkschmerzen.de/bandscheibenvorfall, Bandscheibenvorwölbung: www.bandscheibenvorwoelbung.de, Basilarismigräne, Bauchschmerz: www.bauch-schmerz.de, Bauchschmerzen
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C Calcaneodynie,
Carpaltunnel-Syndrom, Cephalgie, Cervicobrachialgie: www.halswirbelsaeulensyndrom.de/cervicobrachialgie, Charlin Syndrom, Chondropathia patellae, chronische Bauchschmerzen: http://www.crohn-krankheit.de/bauchschmerzen,
chronische Kopfschmerzen: http://www.kopfschmerzen.li, chronischer Kopfschmerz: http://www.1-kopfschmerz.de, chronische Kreuzschmerzen: http://www.kreuzschmerzen.li, chronische Rückenschmerzen: http://www.1-rueckenschmerzen.de, chronischer Rückenschmerz: http://www.1-rueckenschmerz.de, chronische Sehnenscheidenentzündung: http://www.sudeck-dystrophie.de/sehnenscheidenentzuendung, Chronischer Schmerz: www.schmerz-chronischer.de, Claudicatio intermittens: www.claudicatio-intermittens.de, Cluster headache: www.cluster-kopfschmerz-behandlung.de, Cluster-Kopfschmerz: www.cluster-kopfschmerz.orgColitis: www.abdominalschmerz.de/colitis, Colitis ulcerosa (1): www.schmerzklinik.com/colitis-ulcerosa, Colitis-ulcerosa (2): www.bauch-schmerz.de/colitis-ulcerosa, Colon irritable: www.colon-irritable.de, Costensyndrom: www.schmerzklinik.com/costen-syndrom, Coxalgie, Coxarthrose, Clusterkopfschmerz, Coxitis, Crohn Krankheit: www.crohn-krankheit.de  
D Dauerkopfschmerzen: www.dauerkopfschmerzen.de
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E Eagle-Syndrom, Eingeweideschmerzen, Encephalomyelitis, chronischer Enddarmschmerz, Engpaß-Syndrom: www.engpass-syndrom.de, EMDR: http://www.em-dr.de, Enteritis regionalis Crohn: http://www.enteritis-regionalis.de, Enteritis regionalis, Enthesopathie: www.enthesopathie.de, Epicondylitis: http://www.epi-condylitis.de, Entzündung: www.beine-offene.de/entzuendung-schmerz, Entzündungsschmerzen, Entzug, Entzugsbehandlung: www.entzugsbehandlung.de, chronische Epikondylitis, Epicondylopathie: www.tendinitis.de/epicondylopathie, Ergotismus: www.ergotismus.de, Epikondylopathie
F Facetten-Syndrom: www.facetten-syndrom.de, Fasziitis: www.schmerz-behandlungen.de/fasziitis, Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerzen, Fersensporn: www.fusssohlenschmerzen.de/fersensporn, Fibromyalgie (1): www.1-fibromyalgie.de, Fibromyalgie (2): www.fibromyalgie.at, Fibromyalgie (3): http://www.fibro-myalgie.com, Fibromyalgiesyndrom: www.polymyalgia.de/fibromyalgiesyndrom, Fibrositis: www.fibrositis.de, Fortbildung Spezielle Schmerztherapie: www.schmerztherapie-spezielle.de/weiterbildung-fortbildung-spezielle-schmerztherapie, Frozen Shoulder: www.frozen-shoulder.de, Schmerz in den Füßen, Fußgelenkschmerzen, Fußschmerzen: www.burning-feet-syndrom.de/fussschmerzen, Fußsohlenschmerzen: www.fusssohlenschmerzen.de
G Ganglion stellatum: www.ganglion-stellatum.de, Gastritis, Gehirninfarkt: www.apoplexia.de/hirninfarkt, Gelenkerkrankung: www.gonalgie.de/gelenkerkrankung, Gelenkrheuma, Gelenkrheumatismus: www.schmerztherapie-spezielle.de/gelenkrheumatismus, chronischer Gelenkschmerz, Gelenkschmerzen in der Hüfte, Gelenkschmerzen: http://www.1-arthrose.de/gelenkschmerzen, Genitalschmerz, Gesäßschmerz, Gesichtsneuralgien: www.gesichtsneuralgien.de, Gesichtsschmerz, Glossitis: www.glossitis.de, Glossodynie: www.glossodynie.de, Golferellenbogen, Gonalgie, Gonarthritis: www.gonarthritis.de, Gonarthrose, Grenzstrangblockaden  
H
Haglund Ferse: www.haglund-ferse.de, chronisches Halswirbelsäulensyndrom: www.halswirbelsaeulensyndrom.de, Handgelenkarthrose
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Handschmerzen Herpes zoster: http://www.herpes-zoster.de, Herpes zoster ophthalmicus: www.herpes-zoster-ophthalmicus.de, Herpes zoster oticus: www.herpes-zoster-oticus.de, Hexenschuß: www.ischiasschmerzen.de/hexenschuss, Hirninfarkt: www.apoplexia.de/hirninfarkt, Hörsturz: http://www.stellatumblockade.de/hoersturz, Hodenschmerz, Horton-Syndrom, Hüftgelenke, Hüftschmerz: www.schmerz-behandlungen.de/hueftschmerz, Hypästhesie, Hyperpathie, Hypnose bei Schmerz: http://www.schmerz-hypnose.de, Hypnosebehandlung: http://www.1-schmerz.de/hypnosebehandlung, Hypnotherapie: http://www.1-hypnotherapie.de
I Idiopathische Kopfschmerzen: www.herpes-zoster-ophthalmicus.de/idiopathische-kopfschmerzen,
Imagination: http://www.1-imagination.de, Impingement-Syndrom: www.impingement-syndrom.de, Insertionstendopathie: www.insertionstendopathie.de, Interkostalblockaden, Intercostalneuralgie, Interkostalneuralgie: www.interkostalneuralgie.de, Insult: www.brennschmerz.de/insult, Ischämieschmerz, Ischämiesyndrom: www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de/ischaemiesyndrom, Ischämischer Insult: www.apoplexia.de/ischaemischer-insult, Ischialgien, Ischiasbeschwerden: www.ischiasbeschwerden.de, Ischiasschmerzen: www.ischiasschmerzen.de 
K Kalkaneussporn: www.kalkaneussporn.de, Karpaltunnelsyndrom: www.armschmerzen.de/karpaltunnelsyndrom, Karzinom, Karzinompatienten, Kausalgie: www.kausalgie.de (chronischer Schmerz nach Nervenverletzungen), Kephalgie, Kieferhöhlenentzündung, Kieferschmerz, Kieferschmerzen,
Kniegelenkschmerzen, Knieschmerzen: www.hueft-gelenkschmerzen.de/knieschmerzen, Knochenentzündung, Knochenhautentzündung, Knochenmarkentzündung, chronischer Knochenschmerz: www.protrusion.de/knochenschmerz, Kolitis ulzerosa: http://www.leibschmerz.de/kolitis-ulzerosa, Kompressionssyndrome: www.nervenschaeden.de/kompressionssyndrome, Kopfschmerz: http://www.zephalgie.de/kopfschmerz, Kopfschmerz bei Migräne, Kopfschmerz in der Stirn, Kopfschmerzen bei Migräne: http://www.kopfschmerzsyndrom.de/migraene-kopfschmerzen, Kopfschmerzanfall (auch Migräne), Kopfschmerzen (1): http://www.1-kopfschmerzen.de, Kopfschmerzen (2): http://www.stellatumblockade.de/kopfschmerzen, Kopfschmerzerkrankungen: www.kopfschmerzsyndrome.de/kopfschmerzerkrankungen, Kopfschmerzsyndrome, Kopfschmerztherapie: www.kopfschmerzsyndrome.de/kopfschmerztherapie, Koxalgie, Koxitis: www.koxitis.de, Krampf in den Waden, Krebsleiden: http://www.krebs-schmerzbehandlung.de, Krebspatienten, Krebsschmerzen, Kreuzbeinschmerzen, Kreuzschmerz: http://www.kreuz-schmerz.com, Kreuzschmerzen
L Laminektomie, Leibschmerz, chronischer Leistenschmerz, Lendenschmerz, Lendenwirbelsäulensyndrom, Lokalanästhesie: http://www.schmerzklinik.com/lokalanaesthesie, Lokalanästhetikum: www.nervenblockaden.de/lokalanaesthetikum, Lumbago: www.iliosakralgie.de/lumbago, lumbaler Bandscheibenvorfall: www.bandscheibenvorwoelbung.de/lumbaler-bandscheibenvorfall, Lumbalsyndrom: www.lumbal-syndrom.de, Lumboischialgie: www.ruecken-schmerz-behandlung.de/lumboischialgie, Lyme-Borreliose: www.neuralgie-postzosterische.de/lyme-borreliose (Erkrankung nach Zeckenbiß),
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M
Magenschmerz, Malignompatienten, Mammaamputation: www.mammaamputation.de, chronische Mastalgie: www.mastalgie.de, Mastektomie: www.mastalgie.de/mastektomie, medikamentöse Schmerztherapie: http://www.lokalanaesthetica.de/medikamentoese-schmerztherapie, Meralgia paraesthetica: www.meralgia-paraesthetica.de, Migräne (1),