Schmerzthema:

Chronischer Schulterschmerz
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 Ein chronischer Schulterschmerz kann viele Ursachen haben: 

Die Symptome (= Krankheitszeichen) einer Omarthritis sind meist bzw. fast immer Schulterschmerz en, Schwellung, Überwärmung und/oder Bewegungseinschränkung des Schul tergelenks. Seltener kann es auch zu einer Rötung (v. a. akute Formen), Gelenkerguß (= in das Gelenkinnere abgesonderte Flüssigkeit) oder zur Eiteransammlung (Gelenkempyem) im Gelenk kommen. Im Verlauf einer chronischen Gelenkentzündung (= über einen längeren Zeitraum bestehenden Gelenkentzündung) sind die Spätfolgen meist ein Funktionsverlust des Gelen kes mit Destruktionen (= Zerstörung bestimmter Gelenksbestandteile), Fehlstellungen (= die Geometrie des Gelenkes wird verändert), Kontrakturen (Verkürzungen bestimmter das Gelen k umgebender Weichteilstrukturen, die zu einer Bewegung seinschränkung des Gelen kes führen) und Ankylosen (= Gelen kversteifung) (nach Pschyrembel, 258. Auflage; Gesundheitpro.de).

Die Omarthrose (gilt auch für andere Arthrosen) ist eine vorwiegend degenerative (= abnutzungsbedingte) Gelenkerkrankung, hauptsächlich des Gelenkknorpels, die (mit großen Schwankungen) erst mit zunehmendem Alter auftritt. Es bestehen chronische, schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde Gelenk veränderungen infolge eines Mißverhältnisses zwischen Belastung und Belastbarkeit des Gelenkknorpels. Die Arthrose als Ursache für eine  Schulterschmerz spielt allerdings eine untergeordnete Rolle, da das Schul tergelenk weitaus weniger belastet wird, als die großen Gelenke im Bereich der unteren Körperhälfte (Hüft- und Kniegelenk e). Verletzungen und gelenk destruierende (= gelenkzerstörende) Krankheiten sind deshalb hier eher seltener.

Die sog. Frozen shoulder tritt meist bei älteren Erwachsenen auf. Es liegt eine unspezifische Entzündung der Schul tergelenk kapsel vor, durch die die Kapsel allmählich schrumpft und zu einer Bewegung seinschränkung führen kann. 
Häufig tritt die Frozen s houlder als Folge einer Ruhigstellung bei einem Schul
ter-
Arm -Syndrom, einer Zervikobrachialgie oder einer Periarthritis humeroscapularis (Periarthropathia humeroscapularis) auf.

Mittleres Hals wirbelsyäulensyndrom (HWS-Syndrom): Im Rahmen einer Störung im Bereich der mittleren Halswirbelsäule (www.hws-syndrom.schmerzklinik.com) kann es auch zu Schul terschmerzen kommen, meist aber mit Schmerzen im Bereich der Halswirbel 3, 4 u. 5 vergesellschaftet. 
Bei einem radikulären Syndrom
(= Krankheitszeichen infolge einer Nervenstörung, Nervenschädigung) treten Störungen der Nerven funktion in Form von herabgesetzter Empfindung und/oder Lähmungen von Schulterblattmuskeln (z.B. M. levator scapulae) auf.

Schul ter-Ha nd-Syndrom
Nicht selten geht ein Schmerz von einzelnen Gelenke
n in der Schul ter -
Arm -Region aus und strahlt dann in den gesamten Bereich aus, so daß es schwierig werden kann, den primären Schmerzherd überhaupt zu finden (Debrunner 1988). Typischerweise besteht ein Ruheschmerz mit Schmerz verstärkung bei Belastung. 
Manchmal treten begleitend vegetative Krankheitszeichen wie Kälte, Zyanose
(= bläuliche Verfärbung der Haut) oder Schwitzen auf, so daß die Unterscheidung von einer Sudeck-Dystrophie (Morbus Sudeck) schwer fällt, besonders wenn Gewebsatrophien (= Gewebsschwund) vorhanden sind. Wenn die Zyanose im Vordergrund steht, ist auch an die Raynaud-Krankheit (Morbus Raynaud) zu denken.

Periarthritis humeroskapularis: So werden verschiedene schmerzhafte Krankheitszeichen in der Umgebung des Schul tergelenks bezeichnet und dann als Schulterschmerz empfunden, so z.B. Affektionen (= Störungen) des Akromiohumeralgelenkes (= Gelenk zwischen dem Oberarm knochen und einem Ausläufer des Schulterblatts) oder Störungen im Bereich der sog. Rotatorenmanschetten (= Oberarm muskulatur die die Schultergel enke umhüllen). Häufig liegen Tendinosen (= Sehnenentzündungen) vor, besonders im Bereich der Sehne des M. supraspinatus. Verkalkungen lassen sich röntgenologisch nachweisen. Typischerweise treten Schmerzen oder eine deutliche Schmerzverstärkung beim Versuch, den Arm zu heben, auf.
Neuerdings wird die Periar thritis humerosca pularis auch als Subakromialsyndrom (Subacromialsyndrom) bezeichnet.
Der Schultersteife (auch als steife Schul
ter bezeichnet) liegt eine Proliferation (= Vermehrung von Gewebe durch Wucherung oder Sprossung, meist im Rahmen einer E
n tzündung) und Verklebung des Gleitgewebes zwischen dem Gelenkkopf des Oberarmknochens und dem Schulterdach zugrunde. Ursächlich sind wiederholte Reizungen / En tzündungen der Bursa (= Schleimbeu tel) subacromialis (= unter dem platten Ausläufer der Schulterblattgräte, dem Dach des Schulterge lenks gelegen) sowie der Sehnenansätze der Rotatoren (= Oberarmdrehmuskeln). 
Die Patienten klagen über einen Schulterschmerz in Form einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung (
Bewegungsschmerzen). 
Neuerdings wird die Periar thritis humerosca pularis auch als Subakromialsyndrom (Subacromialsyndrom) bezeichnet.
Beim Impingementsyndrom, ein sog. Engpaß-Syndrom (= Krankheitszeichen bei einer Einengung), haben die Sehnen der
Muskeln, die das Schul tergelenk bewegen, zu wenig Platz. Ihr Gleitraum ist durch Knochenvorsprünge und eine Vielzahl von Sehnen im Bereich unterhalb der Schulterhöhe eingeschränkt. Aufgrund der Enge führen an sich wenig belastende Faktoren rasch dazu, daß die Sehn en aneinander oder an den Knochen reiben und sich entzünden, teilweise unter Einbezug des Schleimbeutels. Fast immer vorhandene Durchblutungsstörungen begünstigen die Entzündungsreaktion. 
Typisches Anzeichen ist ein Schulterschmerz, der vor allem nachts sowie beim Anheben des Armes auftritt.
Beim Supraspinatussehnensyndrom führen d
egenerative und entzündliche Veränderungen, die sich schließlich auch zunehmend gegenseitig verstärken, so zu phasenweise aktualisierten Reizzuständen der
Sehne, ggf. auch umliegender Strukturen wie der Schleimbeutel.

Der Vollständigkeit halber sind noch zu erwähnen: Läsionen (meist Gewebszerreißungen) der Rotatorenmanschette ((=die aus den Oberarmdrehmuskeln (Musculi subscapularis, supra- u. infraspinatus, teres major et minor) bestehende Muskelmanschette des Schul tergelenkes)), Tendinitis (= Sehnenetzündung) des M. biceps brachii, Tendinitis calcarea (Tendinosis calcarea) (= Sehnenetzündung mit Verkalkung) im Schul terbereich und eine Bursitis (= Schleimbeutelentzündung) im Schul ter bereich.

Behandlung beim Schulterschmerz:
Verbleibt trotz einer krankheitsspezifischen Behandlung ein Schulterschmerz, so eignen sich zur Behandlung folgende Maßnahmen, wobei Dauerschmerzen praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren erfordern. Häufig sind die schmerztherapeutischen Behandlungsmethoden bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen, da sie sich nach dem Schmerz und seiner Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach seiner Ursache richten.

Medikamentöse Schmerzbehandlung:
Akut und subakut können auch beim Schulterschmerz zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden. 
Manchmal ist aber ein chronischer Schulterschmerz nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®)
(= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch beim Schulterschmerz eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit vermieden werden. 
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, u. a. aber auch beim chronischen Schulterschmerz wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen. 
Bei einer entzündlichen Schmerzursache sind wiederholte Cortison-Einspritzungen hilfreich.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Betäubung bzw. Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Bei einem anhaltenden Schulterschmerz sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Insbesondere beim Schulterschmerz ist eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden. Dabei wird das Schul tergelenk wiederholt (stationär bei uns zwei mal täglich) großzügig perikapsulär
(= um die Gelenkkapsel herum) infiltriert. 
Das  kann auch mit "Zeel" umspritzt werden, was manchen Patienten mit "homöopathischer" Grundeinstellung sehr entgegen kommt. 
Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der Muskulatur) im Schulterbereich nach vorheriger Identifizierung derselben. 
Als nächst höhere Therapiestufe kommen wiederholte Blockaden
(= Betäubungen) des Nervus suprascapularis in der Incisura suprascapularis (= kleine Kerbe am Oberrand des Schulterblattes) in Frage. Über diesen Nerv werden die Schmerzempfindungen aus dem Schulterbereich fortgeleitet. 
Bei einem hartnäckigen und heftigen Schulterschmerz hat sich die sog. kontinuierliche, retrograd hohe Betäubung des Plexus brachialis
(= Armnervengeflecht) mit Katheter sehr bewährt. 
Dabei wird ein dünner Kunststoffschlauch (Katheter) nahe der Achselhöhle in die Nervenscheide des Armnervengeflechts eingepflanzt und innerhalb derselben noch weiter nach oben vorgeschoben. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. 
Während dem Einspritzen und noch kurze Zeit danach wird der Oberarm mit einer Manschette abgestaut, so daß die Betäubungsmittellösung innerhalb der Nervenscheide nach oben getrieben wird und so auch im Schulterbereich schmerzlindernd wirken kann.
Beim Schulterschmerz kann auch die kontinuierliche, interskalenäre (= zwischen Muskeln im seitlichen, unteren Halsbereich) Blockade des Plexus brachialis durchgeführt werden, allerdings ist diese Methode mit einem etwas größeren Risiko behaftet. 
Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Schmerzbehandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. 
Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen
(= das unwillkürliche Nervensystem betreffende) Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert, die entzündlichen oder degenerativen (= abnutzungsbedingten) Prozessen nachhaltig entgegenwirkt. Diese durchblutungssteigernde Wirkung ist beim Schul ter-Ha nd-Syndrom von besonderem Vorteil.

Physikalische Therapie beim Schulterschmerz (chronischer):
Auch eine Elektrostimulation kann bei Schulterschmerz eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig über dem Gelenk aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. Insbesondere bei Arthrose kann auch eine sog. Hochtontherapie sehr hilfreich sein.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. 
Manche Patienten mit einem Schulterschmerz (chronischer) empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Gelenkschmerzen lindern. 
Die Verordnung von Massagen ist auch beim Schulterschmerz
nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist beim Schulterschmerz aber die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen zu fördern bzw. zu erhalten.
Auch die
Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) soll anhaltend schmerzlindernd wirken.

Andere Therapiemaßnahmen im Rahmen einer Schmerztherapie:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur (Schmerzakupunktur) nicht unerwähnt bleiben. 
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen der psychologischen Schmerztherapie eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie. Beim chronischen Schulterschmerz ist auch ein Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.

weitere Gelen kschmerzen:
Hüftgele
n kschmerzen
Knieschme
r zen
Schultergele
n kschmerzen

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Aktualisiert: 28.10.2006 k u
A
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C
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T Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
Temporomandibuläre Dysfunktion, Tendinitis (www.tendinitis.de), Tendomyose, Tendosynovitis, Tennisarm, Tennisellenbogen (www.tennis-ellenbogen.de), Tenosynovialitis, Thalamusschmerz (www.thalamusschmerz.de), Thoracic-outlet-Syndrom (www.thoracic-outlet-syndrom.de), thorakaler Bandscheibenvorfall, Thrombangitis (www.thrombangitis.de), Tibialis anterior-Syndrom (www.tibialis-anterior-syndrom.de), Tinnitus (www.tin-nitus.de), Tolosa-Hunt-Syndrom, Tortikollis (www.tortikollis.de), toxische Polyneuropathie, Trigeminusneuralgie (www.trigeminusneuralgie.net), Tumorschmerz (www.tumorschmerz.com)
U Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de), Ulcus cruris (1), Ulcus cruris (www.ulcus-cruris.org) (2), Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com), Ulnartunnel-Syndrom, unruhige Beine (www.beine-unruhige.de), Unkovertebralarthrose (www.unkovertebralarthrose.de),
Unterleibschmerz, Unterschenkelgeschwür (www.unterschenkelgeschwuer.de), Urämische Polyneuropathie, Ulzera cruris,
V Vasospastisches Syndrom, Verbiegung der Wirbelsäule / Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie (www.vulvodynie.de), Verschlußkrankheit-arterielle, vestibuläre Migräne, Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia), viscerale Schmerzsyndrome
W Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org), Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com), Wartenberg-Syndrom, Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com), Weißfingerkrankheit, Wirbelsäulenverbiegung, Wirbelsäulenverkrümmung (www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss), Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de), Zeckenerkrankungen (http://www.zeckenerkrankungen.de), zervikaler Bandscheibenvorfall, Zehenentzündung, chronisches Zervikal-Syndrom, Zervikobrachialsyndrom, Zervikogener Kopfschmerz, Zervikozephalgie, Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie), Zosterschmerz

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