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Schmerzbehandlungen
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In der modernen Schmerzb ehandlung unterscheidet man akute Schmerzphasen von chronischen
Schmerzerkrankungen. Akute Schmerzen werden meist durch eine Gewebeschädigung
hervorgerufen und gehen parallel zur Ausheilung des Gewebeschadens wieder zurück. Sie
sind daher selbstbegrenzend und erfüllen meist eine sehr sinnvolle Warnfunktion
sowie edukatorische Funktionen (= zwingen
häufig in eine bestimmte Schonhaltung, sie weisen auf die schädliche Wirkung
toxischer Stoffe hin etc.).
Die Behandlung akuter Schmerzzustände,
einschließlich der postoperativen Schmerzbehandlungen, stellt heute ein gut
beherrschbares Problem dar, da die zur Verfügung stehenden Analgetika
(= Schmerzmedikamente) in der Regel
gut wirksam sind. Bei sehr starken Schmerzzuständen, wie beispielsweise nach
einer Operation, kommen häufig auch Opioide (=
morphinähnliche Medikamente) erfolgreich zum Einsatz.
Die Einstellung zu Schmerzen hat sich im Laufe der letzten Jahrhunderte entscheidend gewandelt. Während im Mittelalter das Ertragen von Schmerzen oft als Nähe zum Schicksal Jesus Christi erlebt und vom Umfeld gewürdigt wurde und somit das Erdulden von Schmerzen eine ehrenvolle und von Gott auferlegte Bürde war, änderte sich diese Ansicht im Rahmen der Aufklärung und der folgenden Jahrhunderte bis hin zur heutigen Einstellung, daß Schmerzen, die über ein gewisses Maß hinausgehen und die vor allen Dingen einen gewissen zeitlichen Rahmen überschreiten, eine Art Fehlfunktion des menschlichen Nervensystems und damit eine zu korrigierende Krankheit darstellen, die gezielte Schmerzbehandlungen erfordert.
Die eigentliche Herausforderung in der Schmerzb ehandlung stellen hingegen chronische Schmerzen (= lang andauernde Schmerzen)
dar. 1986 wurde von der „Internationalen Gesellschaft zum Studium von Schmerz“
(IASP) folgende Definition für den Begriff Schmerz festgelegt: „Schmerz ist
ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis, das mit aktuellen oder
potentiellen Gewebsschädigungen verknüpft ist oder mit Begriffen solcher
Schädigungen beschrieben wird.“ Diese Definition berücksichtigt die
Beobachtung, daß es bei chronischen Schmerzen häufig zu einer Entkopplung der
Schmerzen von der Gewebsschädigung kommt bzw. es keine nachweisbare primäre
Gewebsschädigung gibt.
Ein Beispiel hierfür sind persistierende (=
anhaltende) Schmerzen nach einer „gelungenen“ Nukleotomie
(= Bandscheiben-Operation), d.h. ein Postdiskektomiesyndrom.
Als Beispiel für Schmerzen ohne ein entsprechendes somatisches
(= körperliches) Korrelat sei hier
die somatoforme Schmerzstörung genannt. Neuere Daten weisen darauf hin, daß 12
Millionen Bundesbürger in ihrem Leben zumindest vorübergehend unter einer
somatoformen Schmerzstörung leiden!
Die Behandlung von chronischen Schmerzen wirft erhebliche diagnostische (= Erkundung der Schmerzursache), sozialmedizinische (vor
allem arbeitsmedizinische) und therapeutische Probleme auf.
Die chronischen Schmerzen werden mit der Zeit zu einem zunehmend eigenständigen
Krankheitsbild („Schmerzkrankheit“), das wie oben erwähnt, häufig
weitgehend unabhängig von Gewebsschäden die körperlichen, seelischen und
sozialen Fähigkeiten des Patienten zunehmend einschränkt.
Typisch ist auf körperlicher Ebene
die schmerzbedingte Zunahme der Bewegungsarmut, das Einnehmen von
Schonhaltungen mit entsprechenden Fehlbelastungen der Gelenke und muskulären
Strukturen sowie die Durchführung von nicht indizierten (=
nicht gut begründeten) operativen Eingriffen
(iatrogene Schädigung = vom Arzt verursacht
Schädigung).
Auf seelisch-emotioneller Ebene
spielen vor allen Dingen depressive Verstimmungen, das Gefühl einer
zunehmenden Ohnmacht, Müdigkeit und Erschöpfung sowie Angst vor weiteren
Einschränkungen eine entscheidende Rolle. Bei stärker chronifizierten
Schmerzpatienten bilden sich zudem vegetative (= das unterbewußte Nervensystem betreffende) Beschwerden
wie vermehrtes Schwitzen, innere Unruhe, Tachykardien
(= schneller Puls), Ein- und
Durchschlafstörungen, Sodbrennen und Globusgefühl
(= „Kloßgefühl im Hals“) aus.
Die zwischenmenschlichen (sozialen)
Einschränkungen beziehen sich sowohl auf das familiäre Umfeld als auch
auf den Freundeskreis und die Arbeitswelt. Durch die o.g.
Leistungseinschränkungen wird eine gleichberechtigte Interaktion häufig
verhindert und der chronisch Schmerzkranke sieht sich häufig mit Konflikten in
der Familie, im Arbeitsverhältnis sowie im Freundeskreis konfrontiert. Am Ende
kann das zu einem weitgehenden Rückzug und zu erheblichen finanziellen
Problemen führen.
Aufgrund dieser komplexen Problematik entstand zunehmend das Bedürfnis nach einer zusätzlichen Qualifikation zur Betreuung dieser chronischen Schmerzpatienten. 1996 wurde von der Bundesärztekammer in Deutschland die Zusatzbezeichnung „spez ielle Sch merztherapie“ verabschiedet. Diese Zusatzqualifikation kann von patientenorientierten Fachärzten erworben werden und setzt eine 80-stündige standardisierte theoretische Weiterbildung sowie die hauptamtliche ganztägige Arbeit in einem Ausbildungszentrum für „spez ielle Sch merztherapie“ (Schmerzklinik) für mind. 1 Jahr voraus. Die Zusatzbezeichnung „Spezielle Sch merztherapie“ wird erst nach einer mündlichen Prüfung seitens der Landesärztekammer vergeben.
Folgende Krankheitsbilder werden
sinnvollerweise von Fachärzten mit Zusatzbezeichnung „spez ielle Sch merztherapie“ behandelt/mitbehandelt:
|
Kopfschmerzen: Migräne mit Aura, Migräne ohne Aura, Clusterkopf- |
|
schmerz, Spannungskopfschmerz, paroxysmale Hemikranie |
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Gesichtsschmerzen: Trigeminusneuralgie, atypische Gesichtsschmerzen, |
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Costen-Syndrom (myofaziale Dysfunktion), Dentalgie (= Zahnschmerz) |
|
Rückenschmerzen: Zervikobrachialgie (mittleres und unteres HWS- |
|
Syndrom), Zervikozephalgie, (oberes HWS-Syndrom), BWS-Syndrom, |
|
LWS-Syndrome, Beckenringsyndrome, Postdisketomiesyndrome |
|
(= Schmerzen nach einer Bandscheibenoperation), Lumboischialgien, Ischialgie |
|
Piriformis-Syndrom, Sakralgien, Kokzygodynien (= Steissbeinschmerzen) |
|
Gelenkschmerzen: Periarthropathia humeroscapularis, chronifiziertes |
|
Impingement-Syndrom, Schmerzen im Ellbogenbereich, Epicondylo- |
|
pathia radialis und ulnaris („Tennisellenbogen/Golferellenbogen“), |
|
Handgelenks- und Fingerbereich, Schmerzen bei Heberdenarthrose, |
|
Schmerzen bei Bouchard-Arthrose, Coxarthrose, Gonarthrose, |
|
Schmerzen der Sprung- und Fußgelenke |
|
Muskuläre Schmerzsyndrome: Fibromyalgie, generalisiertes myofasziales |
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Schmerzsyndrom, Ansatztendinosen, Torticollis spasticus (= Schiefhals) |
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Entzündliche Schmerzerkrankungen: bes. rheumatischer Formenkreis |
|
Neuropathische (= durch Schäden an den Nerven verursachte) Schmerzen: |
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Stumpf- und Phantomschmerzen, Kausalgie (CRPS Typ II), Schmerzen |
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nach Schlaganfall, Schmerzen bei komplettem oder inkomplettem |
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Querschnitt (zentrales Schmerzsyndrom), Schmerzen bei Plexusausriss, |
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Schmerzen nach Leistenhernienrevisionen mit Nervenschädigungen, |
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Polyneuropathie, postzosterische Neuralgie (= Gürtelrose), Interkostal- |
|
neuralgien, und andere |
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Sympathalgien (= vom sog. autonomen Nervensystem ausgehende Schmerzen): |
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Morbus Sudeck (CRPS Typ I), Kausalgie (CRPS Typ II) |
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Viszerale Schmerzsyndrome: insbesondere Bauchschmerzen bei |
|
Verwachsungsbauch sowie bei nicht eindeutig zuzuordnenden und |
|
daher nicht kausal (= ursächlich) angehbaren Bauchschmerzen |
|
Ischämische (= aufgrund schlechter Durchblutung) Schmerzen ohne Möglichkeit |
|
kausaler (= auf die Ursache gerichteten) Schmerzbehandlungen bzw. Begleittherapien |
|
Psychogene Schmerzerkrankungen: somatoforme Schmerzstörungen |
|
Algogenes Psychosyndrom (= beschreibt die Eingrenzung und Zentrierung |
|
des persönlichen Erlebens auf die Schmerzerkrankung) |
Die „spez ielle Sch merztherapie“ ist aufgrund der Beeinträchtigung sowohl körperlicher als auch seelischer und sozialer Fähigkeiten durch eine chronische Schmerzerkrankung auf multimodale Therapiekonzepte ausgelegt. D.h., daß neben körperlichen Schmerzbehandlungen wie Medikamente (u.a. Schmerzmittel, Psychopharmaka), Spritzentherapien, Krankengymnastik, anderen körperlichen Anwendungen, Chirotherapie, oder Akupunktur auch psychologische Verfahren zu Schmerzbehandlungen eingesetzt werden sollten. Hierbei haben sich insbesondere Entspannungstechniken (Progressive Muskelentspannung nach Jacobson und Autogenes Training) sowie die Auseinandersetzung mit Verfahren der Schmerzbewältigung als sinnvoll herausgestellt. Da solche Therapiekonzepte bzw. solche Schmerzbehandlungen sehr aufwendig und kostspielig sind, sind oft ambulante Schmerzbehandlungen - besonders in Zeiten der Kosteneinsparung im Gesundheitswesen - nicht durchführbar.
Im Folgenden werden spezielle Behandlungsmethoden im Rahmen der therapeutischen Lokalanästhesie erläutert, die einen wichtigen Platz im Rahmen multimodalen Schmerzbehandlungen einnehmen können.
Unter dem Begriff "therapeutische Lokalanästhesie
" werden sämtliche Schmerzausschaltungsmethoden, deren Wirkung auf
Lokalanästhetika (= örtliche Betäubungsmittel) beruhen, zusammengefaßt.
Bei Schmerzbehandlungen wird die therapeutische Lokalanästhesie in Form von
örtlichen Infiltrationsanästhesien, Nerven- und Leitungsblockaden,
rückenmarknahen und Grenzstrangblockaden durchgeführt. Hauptsächlich werden
dazu lang wirkende Lokalanästhetika,
z.B. Bupivacain verwendet. Die wiederholten Betäubungen können in Form von
Einzelinjektionen durchgeführt werden, mit dem Nachteil, daß diese oft
schmerzhaft sind und die Treffsicherheit nicht jedesmal gewährleistet ist.
Die Erfolgschancen sind um so größer, wenn der betroffene Nerv über einen
längeren Zeitraum sozusagen anhaltend betäubt werden kann. Dies bedeutet aber,
daß täglich 4-5 Einzelinjektionen an derselben Stelle notwendig sind. Man kann
sich vorstellen, daß diese Handhabung für den Patienten oftmals eine Tortur
bedeutet und sich deshalb meist nicht so konsequent durchführen läßt.
Dieses Problem haben wir für einige Nerven durch die Anwendung der sog.
kontinuierlichen Blockade mittels eines Katheters gelöst. Dabei wird der dünne
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Nerven
eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt nahezu schmerzfrei durch eine
handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“
werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach
Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig
schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des
örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe
angeschlossen werden.
Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung
so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der
Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen
möglich bleiben.
Nach längeren Schmerzbehandlungen (z.B. 2-3 Wochen) verbleibt in
den meisten Fällen deutliche Schmerzlinderung, oft aber auch Schmerzfreiheit.
Dieser anhaltende Effekt über die Behandlungszeit hinaus ist u.a. darauf
zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen
Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung
resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei
Schmerzen, die durch entzündliche oder auch degenerative (= abnutzungsbedingte)
Prozesse entstanden sind, hilfreich ist. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine
solche Behandlung auch das „Schmerzgedächtnis“ im Gehirn zu löschen.
Folgende Katheterblockaden wurden in Bad Mergentheim entwickelt und werden seit vielen Jahren mit hoher Treffsicherheit routinemäßig im Rahmen von Schmerzbehandlungen angewendet:
1) Nervus femoralis (vorderer
Oberschenkelnerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des
Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leistenbandes mit einer Kanüle in der
Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung
des Nerven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3
Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes
so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die
Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist.
Anwendungsgebiete:
Oberschenkelschmerzen (z.B. nach Amputationen),
Kniegelenkschmerzen (Arthrosen
usw.) und zum Teil Unterschenkelbeschwerden (vorderer und innerer Anteil).
2) Zu Schmerzbehandlungen im Hüftgelenks- und Leistenbereich kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog. 3 in 1-Block oder die Plexus lumbalis-Blockade): Wenn man die Menge der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des Einspritzens den Oberschenkel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben getrieben (innerhalb der Nervenscheide) und betäubt weitere Nerven, die die genannten Körpergebiete versorgen.
3) N. ischiadicus: Bei dieser
Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem Gesäß,
den Ischiasnerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen
Kunststoffschlauch in die zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den
folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine
verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach
Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nerven zu einer
Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
Anwendungsgebiete: Schmerzbehandlungen im Bereich des Fußes (Morton
Neuralgie, Fersenschmerzen,
Tarsaltunnel
Syndrom) äußerer und hinterer Unterschenkel (z.B. Fibulaköpfchen
Syndrom) sowie rückwärtiger Oberschenkel
4) N. intercostalis (Zwischenrippennerv): Dabei legen wir einen Katheter unterhalb der zugehörigen Rippe ein und spritzen über den Schlauch schmerzfrei alle 4-5 Stunden 2-4 ml einer höherprozentigen Lokalanästhetikalösung ein. Wir wenden diese Methode hauptsächlich bei der sog. Interkostalneuralgie und Mastodynie an.
5) Unterarmnerven: Die Nerven
ulnaris, radialis und medianus können bei entsprechendem Schmerzbild ebenfalls
mit einem Katheter versorgt werden. Dabei genügen mehrmals täglich nur wenige
Milliliter eines örtlichen Betäubungsmittels, um deutliche Schmerzlinderung oder
Schmerzfreiheit zu erzielen.
Anwendungsgebiete: z.B. Schmerzbehandlungen bei Karpaltunnel
Syndrom, Cheiralgia
paraesthetica.
6) Die sog. paravertebrale Kathetertechnik: Dabei pflanzen wir den Katheter neben der Wirbelsäule an die betroffene Nervenwurzel ein, ebenfalls mittels einer Blindpunktion. Die korrekte Lage haben wir auch hier durch eine elektrische Stimulation überprüft. Diese Methode kommt hauptsächlich bei relativ eng umschriebenen Lumbalsyndromen (Kreuzschmerzen) zur Anwendung.
7) Der sog. Triggerpunktkatheter: Triggerpunkte sind eng umschriebene Gewebsareale. Z.B. durch mechanischen Druck auf diese umschriebenen Gewebsbereiche läßt sich die für den Patient typische Schmerzsensation auslösen oder deutlich verstärken. Wird der Bereich mit einem örtlichen Betäubungsmittel infiltriert, setzt in der Regel prompt eine deutliche Schmerzlinderung, oft auch Schmerzfreiheit ein, zunächst jedoch meist nur für die Dauer der Wirkzeit des verwendeten örtlichen Betäubungsmittels. Wenn die jeweilige schmerzlindernde oder schmerzstillende Wirkung reproduzierbar ist, kann ein Katheter implantiert werden.
8) Die kontinuierliche Blockade des
Ganglion Stellatum: Das Ganglion Stellatum ist eine Schaltstelle im sog.
Grenzstrang und ist paarig im tieferen Halsbereich angeordnet. Nach Infiltration
des Ganglions mit einem örtlichen Betäubungsmittel kommt es zu einer sehr
deutlichen Mehrdurchblutung im gleichseitigen, sog. oberen Quadranten
(Kopfhälfte, Schulter-/Armbereich und Brustkorbhälfte). Es ist unseren Ärzten
schon 1987 gelungen, auch dafür eine Kathetermethode zu entwickeln. Der Katheter
wird dabei von vorne, neben der Luftröhre eingebracht. Diese Methode kann auch
beidseitig angewendet werden, allerdings muß die Füllung alternierend
(= abwechselnd mit Zeitabstand)
erfolgen.
Die Stellatumblockade mittels einer Injektion gehört an sich schon zur
"hohen Schule" der Schmerzbehandlungen
und wird nur von wenigen, erfahrenen Ärzten
durchgeführt, nicht zuletzt wegen den Komplikationsmöglichkeiten. Die
Möglichkeit einer kontinuierlichen Blockade mit einem Katheter ist daher
optimal. Auch diese Methode wird derzeit nur bei uns durchgeführt.
Anwendungsgebiete: z.B. bestimmte Gesichtsschmerzen,
Armplexusausriß, Quadrantensyndrome.
Die nächsten Methoden sind in der Anästhesie schon bekannt, wurden aber von uns teilweise modifiziert:
- Die kontinuierliche Blockade des
Plexus brachialis (= Armnervengeflecht)
mit Katheter: Bei dieser Methode wird im Bereich der Innenseite des Oberarmes,
nahe der Achselhöhle in örtlicher Betäubung der Armnerv mit einer Kanüle
aufgesucht. Dann wird durch diese Kanüle hindurch ein dünner Kunststoffschlauch
in die Nervenscheide (den Nerv umhüllendes Gewebe) eingeführt und nach oben, zur
Schulter hin, vorgeschoben. In den nächsten 2-3 Wochen wird der
Kunststoffschlauch mehrmals täglich (bei Bedarf auch nachts) mit einem örtlichen
Betäubungsmittel aufgefüllt. Die Konzentration des Wirkstoffes wird so gewählt,
daß die aktive Beweglichkeit erhalten bleibt, die Schmerzempfindlichkeit jedoch
deutlich herabgesetzt oder aufgehoben ist. Während der Behandlung wird die
Schulter-/Arm-Region deutlich besser durchblutet. Im Stadium der deutlichen
Schmerzlinderung oder Schmerzfreiheit kann dann intensiv und vor allem sinnvoll
krankengymnastisch behandelt werden.
Anwendungsgebiet: Armschmerzen
(z.B. Tennisarm).
Spritzt man in den Kunststoffschlauch
eine größere Menge (z.B. 35-45 ml) von dem örtlichen Betäubungsmittel ein und
staut gleichzeitig den Oberarm ab, dann wird der gelöste Wirkstoff innerhalb der
Nervenscheide bis hoch zu den Nervenwurzeln im Halswirbelsäulengebiet getrieben
und wirkt auch dort schmerzlindernd. Auf diese Weise kann ein sog. Halswirbelsäulensyndrom-Syndrom
behandelt werden, zumal der Kunststoffschlauch auch beidseitig eingepflanzt
werden kann. Die Erfolge mit dieser Methode sind zum Teil erstaunlich.
- Die kontinuierliche
Periduralanästhesie mit Katheter wird zur Schmerzausschaltung bei Operationen
allgemein oft angewendet, sie eignet sich vorzüglich auch zu
Schmerzbehandlungen bei chronischen Schmerzen. Bei dieser Methode wird im Bereich der Lendenwirbel (oder
auch höher) ein dünner Kunststoffkatheter in örtlicher Betäubung eingelegt.
Dieser wird dann mehrmals täglich mit einer lang wirkenden, örtlichen Betäubungsmittellösung aufgefüllt. Die Konzentration des Wirkstoffes wird so
gewählt, daß die Beweglichkeit, bzw. Kraft, nicht oder kaum eingeschränkt ist,
so daß sich der Patient trotzdem frei bewegen kann. Gleichzeitig ist aber die
Schmerzempfindlichkeit im Bereich der unteren Körperhälfte vermindert oder gar
aufgehoben. Zusätzlich nimmt die allgemeine Durchblutung in diesem Bereich zu.
Anwendungsgebiet: allg. Schmerzen in der mehr
unteren Körperhälfte (z.B. Bauchschmerzen)
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(aktualisiert 27.7.03)
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D
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Darmschmerz,
Dauerkopfschmerzen: www.dauerkopfschmerzen.de,
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Diabetische Neuropathie: www.diabetische-neuropathie.de, Diabetische
Polyneuropathie: www.brennschmerzen.de/diabetische-polyneuropathie,
Discopathie: www.bandscheibenvorwoelbung.de/discopathie,
Diskektomie:
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Diskushernie: www.diskushernie.de,
Dorsalgie:
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Durchblutungsstörungen:
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Durchbruchschmerzen:
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Dyspepsie: www.abdominalschmerz.de/dyspepsie
E
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Engpaß-Syndrom: www.engpass-syndrom.de,
Entzündung: www.beine-offene.de/entzuendung-schmerz,
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Epicondylopathie: www.tendinitis.de/epicondylopathie,
Ergotismus: www.ergotismus.de,
Epikondylopathie:
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Extremitätenschmerz
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Facetten-Syndrom: www.facetten-syndrom.de,
Fasziitis: www.schmerz-behandlungen.de/fasziitis,
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Fibromyalgiesyndrom:
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Gonarthrose:
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Hörsturz: http://www.stellatumblockade.de/hoersturz,
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Kolitis ulzerosa: http://www.leibschmerz.de/kolitis-ulzerosa,
Kompressionssyndrome:
www.nervenschaeden.de/kompressionssyndrome,
Kopfschmerz (1): www.1-kopfschmerz.de,
Kopfschmerz bei Migräne,
Kopfschmerzen bei Migräne:
http://www.kopfschmerzsyndrom.de/migraene-kopfschmerzen, Kopfschmerzanfall
(auch Migräne),
Kopfschmerzen (2): www.1-kopfschmerzen.de,
Kopfschmerzen
(3): www.kopfschmerzen.li, Kopfschmerzen-Behandlung,
Kopfschmerzerkrankungen:
www.kopfschmerzsyndrome.de/kopfschmerzerkrankungen,
Kopfschmerzsyndrome,
Kopfschmerztherapie:
www.kopfschmerzsyndrome.de/kopfschmerztherapie,
Koxalgie,
Koxitis: www.koxitis.de,
kraniomandibuläre Dysfunktion:
www.schmerz-behandlungen.de/kraniomandibulaere-dysfunktion,
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Krebspatienten,
Krebsschmerzen,
Kreuzbeinschmerzen,
Kreuzschmerzen
L
Laminektomie,
Leibschmerz,
Leistenschmerz: www.unterleibsschmerz.de/leistenschmerz,
Leitungsblockaden,
Lendenschmerz: www.lendenschmerz.de,
Lendenwirbelsäulensyndrom:
www.lendenwirbelsaeulensyndrom.de,
Lokalanästhetica: www.lokalanaesthetica.de,
Lokalanästhetikum:
www.nervenblockaden.de/lokalanaesthetikum,
Lumbago: www.iliosakralgie.de/lumbago,
lumbaler Bandscheibenvorfall:
www.bandscheibenvorwoelbung.de/lumbaler-bandscheibenvorfall,
Lumbalsyndrom: www.lumbal-syndrom.de,
Lumboischialgie:
www.ruecken-schmerz-behandlung.de/lumboischialgie,
Lyme-Borreliose:
www.neuralgie-postzosterische.de/lyme-borreliose
(Erkrankung nach
Zeckenbiß),
Lyme-Krankheit: http://www.arthralgien.de/lyme-krankheit,
Lymphödem: www.weichteilschmerz.de/lymphoedem,
Lymphödeme: http://www.weichteilschmerzen.de/lymphoedeme,
M
Magenschmerz, Malignompatienten,
Mammaamputation: www.mammaamputation.de,
chronische
Mastalgie: www.mastalgie.de,
Mastektomie: www.mastalgie.de/mastektomie,
medikamentöse Schmerztherapie:
http://www.lokalanaesthetica.de/medikamentoese-schmerztherapie, Meralgia paraesthetica:
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Migräneanfall: www.hemicrania.de/migraeneanfall,
Migräneattacke:
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Migräne-Attacken: www.hemikranie.de/migraene-attacken,
Migränebehandlung:
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Mittel gegen den Schmerz:
http://www.schmerztherapie-spezielle.de/schmerz-mittel,
Mononeuritis: www.mononeuritis.de,
Mononeuropathien: www.mononeuropathien.de,
Morbus Bechterew:
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M. Crohn:
www.abdominalschmerz.de/m.-crohn,
Morbus Crohn: www.verwachsungsbauch.de/morbus-crohn,
Morbus Scheuermann:
http://www.thorakalsyndrom.de/morbus-scheuermann,
Morton Metatarsalgie: www.morton-metatarsalgie.de,
Multiple Sklerose:
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Muskel-Muskeln-Muskulatur:
http://www.myofaszialer-schmerz.de/muskel-muskeln-muskulatur,
Muskelschmerz,
Myalgie,
Myarthropathie,
chronisches
myofaciales Schmerzsyndrom,
myofasciales Schmerzsyndrom:
www.myofasciales-schmerzsyndrom.de,
myofasziales Schmerzsyndrom:
www.myofasziales-schmerzsyndrom.de,
myofaziale Dysfunktion
N
Nackenkopfschmerzen,
Nackenschmerz:
www.dorsalgie-schmerztherapie.de/nackenschmerz,
Narbenschmerzen: www.narbenschmerzen.de,
Nasoziliarneuralgie,
Neoplasma,
Nervenblockaden: www.nervenblockaden.de,
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Nervenkompressionssyndrome:
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Nervenläsion: www.nervenlaesion.de,
Nervenschäden:
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Nervenwurzelblockaden,
Nervenwurzelkompression,
Neuralgie: www.neuralgie.com,
Neuralgie
des Glossopharyngeus, Neuralgie des Intermedius,
Neuralgien: www.schmerzanfall.de/neuralgien,
Neuralgie-postzosterische:
www.neuralgie-postzosterische.de,
Neurodermitis:
http://www.schmerzklinik.com/neurodermitis,
Neuropathien: http://www.neuropathien.de,
Neuropathie: www.nervenschaeden.de/neuropathie,
Neuropathischer Schmerz:
www.hemialgesie.de/neuropathischer-schmerz,
Nierenschmerz
O Oberbauchschmerz,
Oberschenkelschmerz, Offene Beine:
www.beine-offene.de,
offenes Bein: http://www.bein-offenes.de,
Ohrenschmerzen:
www.schmerztherapie-spezielle.de/ohrenschmerzen,
Okzipitalneuralgie,
Omarthrose: www.omarthrose.de,
Opiat-Analgesie, Opiattherapie,
Opioid: www.schmerztherapie-spezielle.de/schmerz-mittel,
Organschmerz,
Orofazialer Schmerz,
Osteitis,
Osteochondrose, Osteomyelitis:
http://www.schmerzpraxis-bad-mergentheim.de/osteomyelitis,
Osteoporose: www.lumbal-syndrom.de/osteoporose,
Ostitis: www.schmerz-behandlungen.de/ostitis
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Paroxysmale Hemikranie:
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http://www.venoese-durchblutungsstoerungen.de/verschlusskrankheiten,
Periarthritis humeroscapularis: www.periarthritis-humeroscapularis.de,
Periphere arterielle Verschlußkrankheit:
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Phantomschmerz: www.kausalgie.de/phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusblockaden,
Plexusneuritis,
Polymyalgia: www.polymyalgia.de,
Polyneuropathie: www.polyneuropathie.com,
Polyneuropathien: www.brachialgie.de/polyneuropathien,
Postherniotomie-Syndrom,
Postthorakotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom:
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Posttraumatischer Kopfschmerz:
www.posttraumatischer-kopfschmerz.de,
Posttraumatische Kopfschmerzen:
http://www.posttraumatische-kopfschmerzen.de,
Postzosterische Neuralgie:
www.neuralgie-postzosterische.de,
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www.brennschmerzen.de/postzoster-neuralgie,
Prophylaxe bei Migräne:
http://www.migraene-kopfschmerz-behandlung.de/migraene-prophylaxe, Proktalgie,
Pronator-teres-Syndrom,
Protrusion: www.protrusion.de,
Pseudoradikuläres Syndrom,
psychologische Schmerztherapie
(1): www.crohn-krankheit.de/psychologische-schmerztherapie,
psychologische Schmerztherapie
(2): www.schmerztherapie-psychologische.de,
Psychopharmaka: www.schmerzklinik.com/psychopharmaka,
Psychosomatik:
http://www.schmerzklinik.com/psychosomatik,
Psychosomatischer Schmerz:
http://www.schmerzklinik.com/psychosomatik,
Pudendusneuralgie
Q
Querschnittlähmung:
http://www.schmerzpraxis-bad-mergentheim.de/querschnittlaehmung,
Querschnittsyndrom
R
Radikuläres Syndrom,
Radikulopathie: www.radikulopathie.de,
Raucherbein: www.bewegungsschmerzen.de/raucherbein,
Raynaud Krankheit: www.raynaud-krankheit.de,
Referred pain: www.referred-pain.de,
Reflexdystrophie: http://www.reflexdystrophie.de,
Reizcolon: www.bauch-schmerz.de/reizcolon,
Reizdarm: http://www.darmschmerzen.de/reizdarm,
Reizdarmsyndrom: www.bauch-schmerz.de/reizdarmsyndrom,
Rektumresektion: www.unterleibsschmerz.de/rektumresektion,
Restless legs: http://www.restless-legs.li,
Restless-legs-Syndrom:
www.fusssohlenschmerzen.de/restless-legs-syndrom,
Rheuma: http://www.schmerzklinik.com/rheuma,
Rheumaschmerz: www.radikulopathie.de/rheumaschmerz,
Rheumaschmerzen:
www.schmerz-behandlungen.de/rheumaschmerzen,
Rhizarthrose: www.rhizarthrose.de,
Rippenschmerz,
Rückenschmerz: www.1-rueckenschmerz.de,
Rücken-Schmerz-Behandlung:
www.ruecken-schmerz-behandlung.de,
Rückenschmerzen (1): www.1-rueckenschmerzen.de,
Rückenschmerzen (2): www.rueckenschmerzen.li,
Rückenschule:
www.rueckenschule-bad-mergentheim.de,
Rückenschule: www.rueckenschule.li,
Ruheschmerz
S
Sakroileitis: http://www.sakroileitis.de, Schaufensterkrankheit:
www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de/schaufensterkrankheit, Scheuermann: http://www.schmerzklinik.com/scheuermann,
Scheuermann Krankheit:
http://www.scheuermann-krankheit.de,
Schiefhals: http://www.arthrosis.de/schiefhals,
Schläfenkopfschmerz,
Schlaganfall: www.thalamusschmerz.de/schlaganfall,
Schleimbeutelentzündungen: www.schleimbeutelentzuendungen.de,
Schleudertrauma (1): http://www.schleudertrauma.li,
Schleudertrauma (2),
Schmerz (1):
http://www.1-schmerz.de,
Schmerz-Anamnese: http://www.bws-syndrom.de/schmerztherapie,
Schmerz-Behandlungen,
Schmerz-chronischer: http://www.schmerz-chronischer.de,
Schmerz-neuropathischer: http://www.hemialgesie.de/neuropathischer-schmerz,
Schmerz im Abdomen,
Schmerz nach Amputation,
Schmerz im Bauch, Schmerz in der Bauchhöhle,
Schmerz im Becken,
Schmerz im Bein, Schmerz in den Beinen,
Schmerz bei Berührung,
Schmerz bei Berührungen,
Schmerz bei Bewegung:
http://www.beruehrungsschmerz.de/bewegung-schmerz,
Schmerz bei Bewegungen,
Schmerz in der Blase, Schmerz in der Brust,
Schmerz in den Extremitäten,
Schmerz in den Fersen,
Schmerz der Füße,
Schmerz in der Flanke,
Schmerz im Fuß,
Schmerz im Gelenk,
Schmerz in den Gliedern,
Schmerz in der Harnblase,
Schmerz in der Hüfte,
Schmerz in den Hüften,
Schmerz bei Karzinom, Schmerz im Kiefer, Schmerz im Kiefergelenk,
Schmerz im Knie,
Schmerz im Kniegelenk,
Schmerz im Knochen,
Schmerz im Kopf:
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Schmerz im Kreuzbein,
Schmerz in der Leiste,
Schmerz im Rücken: http://www.ruecken-schmerz-behandlung.de,
Schmerz in der Schulter,
Schmerz-myofaszialer,
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Schmerzattacke, Schmerzbehandlungen,
Schmerzbewältigung:
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Schmerzbewältigungstraining:
http://www.schmerztherapie-psychologische.de/schmerzbewaeltigung, Schmerz im Brustbein,
Schmerz im Brustkorb,
Schmerz im Darm,
Schmerz im Gesicht:
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Schmerz im Hoden,
Schmerz im Hüftgelenk,
Schmerz im Leib,
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Schmerz im
Steißbein,
Schmerz im Thorax,
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Schmerz im
Unterbauch, Schmerz bei
Tumor: http://www.1-schmerz.de/tumor-schmerz,
Schmerz im
Unterschenkel, Schmerz-viszeraler: http://www.viszeraler-schmerz.de,
Schmerzanalyse: http://www.schmerzanalyse.de,
Schmerzerkrankung: http://www.schmerzerkrankung.de,
Schmerzklinik (1):
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Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik.com,
Schmerzkrankheit:
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Schmerzambulanz:
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Schmerz-Lexikon: http://www.schmerzklinik.com/schmerz-lexikon,
Schmerzmedikamente:
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Schmerzmittel: http://www.schmerzklinik.com/schmerzmittel,
Schmerzmittel-Kopfschmerz,
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Schmerzproblem: http://www.schmerzproblem.de,
Schmerzprophylaxe: http://www.schmerzprophylaxe.de,
Schmerzstörung: http://www.schmerzstoerung.de,
Schmerzsyndrome: http://www.schmerzsyndrome.com,
Schmerztherapeut:
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Schmerztherapie (1), Schmerztherapie
(2): http://www.schmerztherapie-bad-mergentheim.de,
Schmerztherapie (3): http://www.schmerztherapie.li,
Schmerztherapien
(4):
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Schmerztherapie bei Fibromyalgie: http://www.fibromyalgie-schmerztherapie.de,
Schmerztherapie bei Tumor: http://www.tumor-schmerztherapie.de,
Schmerztherapie-psychologische:
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Schmerztherapie-spezielle:
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Schmerz-Zentrum: http://www.1-schmerzzentrum.de,
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Schultergelenkschmerzen,
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Schulterschmerz, Sehnenscheidenentzündung:
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Sehnenschmerzen,
Skoliose:
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Somatischer
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somatoforme Schmerzstörung: http://www.schmerzstoerung.de,
somatoforme Schmerzstörungen:
http://www.schmerzprobleme.de/somatoforme-schmerzstoerungen,
Spannungskopfschmerzen,
Spezielle Schmerztherapie:
http://www.schmerztherapie-spezielle.de,
Schmerzzentrum:
http://www.1-schmerzzentrum.de, Spinalstenose: http://www.spondylolisthese.de/spinalstenose,
Spondylarthrose: http://www.spondylitis.de/spondylarthrose,
Spondylitis: http://www.spondylitis.de,
Spondylodese: http://www.spondylolyse.de/spondylodese,
Spondylolisthese: http://www.spondylolisthese.de,
Spondylolyse: http://www.spondylolyse.de,
Spondylosis deformans: http://www.spondylosis-deformans.de,
Spontanschmerz: http://www.ruheschmerz.de/spontanschmerz,
Sprunggelenkarthrose:
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Stationäre Schmerztherapie,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnkopfschmerz: http://www.stirnkopfschmerz.de,
Stumpfschmerzen: http://www.stumpfschmerzen.de,
Sudeck Dystrophie: http://www.sudeck-dystrophie.de,
Sulcus-ulnaris-syndrom: http://www.sulcus-ulnaris-syndrom.de,
Supinatortunnelsyndrom,
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Sympathikusblockade: http://www.sympathikusblockade.de,
sympathische Reflexdystrophie:
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Symphysensyndrom,
Syndrom des Scalenus, Synovitis: http://www.synovitis.de,
Syndrom-myofasziales,
Syringomyelie: http://www.syringomyelie.com
T
Tarsaltunnelsyndrom: http://www.tarsaltunnelsyndrom.de,
Tendinitis: http://www.tendinitis.de,
Tendomyose: http://www.tendomyose.de,
Tendosynovitis: http://www.tendosynovitis.de,
Tenosynovialitis, Tennisarm:
http://www.schulter-hand-syndrom.de/tennisarm,
Tennisellenbogen: http://www.periarthritis.de/tennisellenbogen,
Thalamusschmerz: http://www.thalamusschmerz.de,
Therapie bei Krebsschmerz: http://www.krebsschmerz-therapie.de,
Therapie bei Migräne:
http://www.migraeneprophylaxe.de/migraene-therapie, Therapie bei Schmerz: http://www.bws-syndrom.de/schmerztherapie,
Thoracic-outlet-Syndrom: http://www.thoracic-outlet-syndrom.de,
thorakaler Bandscheibenvorfall:
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Thoraxschmerz: http://www.intercostalneuralgie.de/thoraxschmerz,
Thrombangitis: http://www.thrombangitis.de,
Tiefenschmerz: http://www.somatischer-schmerz.de/tiefenschmerz,
Tinnitus
(Ohrgeräusche):
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Tortikollis: http://www.tortikollis.de,
toxische Polyneuropathie: http://www.brennschmerzen.de/toxische-polyneuropathie, Trigeminusneuralgie,
Trigeminusschmerz: http://www.nervenlaesion.de/trigeminusschmerz,
Tumorleiden, Tumorpatienten:
http://www.tumorpatienten.de, Tumorschmerz
(1): www.brennschmerzen.de/tumorschmerz,
Tumorschmerz
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Tumorschmerztherapie:
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U
Überlastungssyndrom:
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Ulcera cruris:
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Ulcus cruris:
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Unkovertebralarthrose,
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V
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venöse Durchblutungsstörungen:
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Verschlußkrankheit-arterielle:
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Verschlußkrankheiten:
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Vertebralsyndrome, Verwachsungsbauch,
Viszeraler Schmerz: http://www.viszeraler-schmerz.de,
Vorbeugung der
Migräne: http://www.lokalanaesthetica.de/migraene-vorbeugung,
Vulvodynia: http://www.genitalschmerz.de/vulvodynia
W