Informationen zum Thema Schmerz und Schmerztherapie copyright

Kreuzschmerzen 
(Viele weitere Schmerzthemen unten auf dieser Seite)

Anhaltende Kreuzschmerzen sind in besonderem Maße geeignet, das körperliche Allgemeinbefinden beträchtlich zu stören. Diagnostik und Therapie von Kreuzschmerzen werden allerdings durch die Vielzahl möglicher Ursachen erschwert, hinzu kommt, daß das Beschwerdebild nicht einheitlich ist, sondern in den verschiedensten Variationen (z. B. unterschiedliche Ausstrahlungen in die Be ine, Leis ten) auftritt. Von Bedeutung ist deshalb bei Kreuzschmerzen eine genaue Anamnese (= Erhebung der Vorgeschichte).

Kreuzschmerzen werden auch als Lumbalgie bezeichnet. Der Begriff "Lumbago" (Hexenschuß) steht für einen akuten (= plötzlich und heftig auftretenden) Kreuzschmerz.

Kreuzschmerzen können von der Lendenwirbelsäule, dem Kreuzbein, aber auch von den Iliosakralgelenk e n ausgehen.

Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk
und
Kreuzbein

Die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan ist in dieser Funktion großen Belastungen ausgesetzt, entsprechend häufig treten Verschleißerscheinungen auf, die über die physiologische Degeneration (= normale Abnützung) hinausgehen und deshalb oft Beschwerden verursachen. 
Es ist jedoch stets zu bedenken, daß auch höhergradige Verschleißprozesse nicht unbedingt mit Kreuzschmerzen einhergehen müssen, auch gibt es keine statistische Korrelation zwischen dem Ausmaß der abnutzungsbedingten Veränderungen und der geklagten Schmerzintensität. Das Vorhandensein abnutzungsbedingter Veränderungen, die theoretisch die geklagten
Rücken - bzw. Kreuzschmerzen  verursachen können, darf deshalb nicht dazu verleiten, eine weitergehende Diagnostik (= Maßnahmen zur Erkennung eines Krankheitsgeschehens) zu unterlassen. 
Vertebragene Schmerzen (= von der Wir belsäule ausgehende) können auf die Schädigungsregion (Bewegung ssegment) beschränkt bleiben und/oder in das Versorgungsgebiet eines irritierten oder geschädigten Nerven (pseudoradikuläres oder radikuläres Syndrom) ausstrahlen.

Diffuse, in die Peripherie (= in den äußeren Körperbereich) projizierte Kreuzschmerzen ohne faßbare Nervenstörung, begleitet von Krankheitszeichen, die dem vegetativen, unwillkürlichen Nervensystem zuzuordnen sind (z.B. örtlich vermehrte Schweißbildung), sprechen für die Funktionsstörung des Grenzstranges (= vegetative Nervenstrukturen beidseits der Wir belsäule) (Syndrom des sympathischen Grenzstranges, Thoden 1989).

Auflistung vertebragener (= wirbelsäulenbedingter) Ursachen

von Rück en- bzw. Kreuzschmerzen:

Degenerative Veränderungen (= durch Abnutzung hervorgerufen)

     - Bandscheibenveränderungen (Bandscheibenvorwölbung, Bandscheibenvorfall)

     - ligamentäre Insuffizienz (= Funktionsstörung von Haltebändern)

     - Störung der gelenkigen Wirbelverbindungen

     - knöcherne Veränderungen (Randzacken, Knochenwulste usw.)

Mißbildungen

     - angeborene (z.B. Spina bifida, Blockwirbel, Keilwirbel)

     - Wachstumsstörung (Skoliose, Scheuermann Krankheit)

Entzündliche Erkrankungen

     - Rheumatischer Formenkreis (z.B. Polymyalgia, Morbus Bechterew)

     - Infektionserkrankungen (Spondylitis z.B. durch Tbc,

       Staphylokokken, M. Bang)

Generalisierte Skeletterkrankungen

     - (z.B. Osteoporose, Osteomalazie)

Tumoren der Wir belsäule

     - Primärtumoren (hauptsächlich Plasmozytom)

     - Metastasen

Traumen (= Verletzungen) (Frakturen)

Defekte, nicht verletzungsbedingte (z.B. Spondylolyse

       und Spondylolisthese)

Häufige Ursachen von Kreuzschmerzen, ausgehend von der Lendenwir belsäule:
 
Die Lendenw
ir belsäule ist großen statisch-dynamischen Belastungen ausgesetzt, weshalb hauptsächlich dieser Wirbelsäulenabschnitt von Schmerzsyndromen betroffen ist. 
Als Ursache stehen wie bei der
Halswirbelsäule übermäßige degenerative (= abnutzungsbedingte) Veränderungen im Vordergrund, wobei der Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Der Wassergehalt des Gallertkernes der Ban dscheibe nimmt im Laufe der Zeit ab und damit die Elastizität, wodurch die Beweglichkeit beeinträchtigt wird. Der Faserring verliert allmählich seine Haltefunktion, wird rissig und teilweise für die Gallertmasse durchlässig. Bereits in dieser Phase sind Bandscheibenvorfälle möglich. Das Bewegungssegment wird durch diese Bandscheibenveränderung nunmehr instabil, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, worunter die kleinen Wir belgelenke besonders leiden und schließlich mit arthrotischen (= krankhaften) Veränderungen reagieren (Spodylarthrosen). Mit zunehmender Bandscheibendegeneration (= Bandscheibenabnutzung) nähern sich die Wirbelkörper einander und reagieren mit Randzackenbildung (Spondylose) und Sklerosierung (= krankhafte Verhärtung) der Deckplatten (Osteochondrose). Allmählich kommt es zu einer Versteifung, die an sich der Entstehung von Rüc ken- bzw. Kreuzschmerzen entgegen wirkt ("wohltuende Versteifung im Alter"). 
Jede Phase dieser fortschreitenden Degeneration kann im Bewegungssegment einen Kreuzschmerz verursachen, die auch mit pseudoradikulärer oder gar radikulärer Symptomatik
(= Krankheitszeichen die auf eine scheinbar oder tatsächlich geschädigte N
er venwurzel zurückzuführen sind) einhergehen können. 
Verschleißprozesse, die über die normale, altersentsprechende Abnutzung hinausgehen, können auch zu einer
Verengung des Spinalkanals führen und in den betroffenen Segmenten Kreuzschmerzen hervorrufen, bei entsprechendem Ausmaß treten weitere Beschwerden hinzu ((pseudoradikuläre, radikuläre Ausstrahlungen in die Beine, Claud icatio spinalis (= Funktionsbeeinträchtigung der Beine aufgrund einer Durchblutungsstörung im Rücken mark)). 
Die kleinen W
ir belgelenke, die wegen ihrer dachziegelartigen Anordnung auch Facettengelenke genannt werden, können auch isoliert, also unabhängig vom Einfluß der Bandscheibendegeneration (= Bandscheibenabnutzung) arthrotische Veränderungen erfahren und dann ebenfalls schmerzhafte Blockierungen des Bewegungssegmentes hervorrufen. 
Auch im Bereich der Foramina intervertebralia
(= Zwischenwirbellöcher) können isolierte Störungen auftreten, die die zugehörigen N
er venwurzeln irritieren oder gar schädigen und dann zu Schmerzen führen. 
Ein Bandscheibenvorfall erfolgt meist dorsolateral
(= seitlich und nach hinten) und kann schon bei geringem Ausmaß das Bewegungssegment blockieren. In der dorsolateralen Region kann aber auch die N
er venwurzel direkt tangiert bzw. eingeklemmt werden und ausstrahlende Krankheitszeichen bewirken. 90% aller Bandscheibenvorfälle finden in den Etagen L4/L5 und L5/S1 statt (Sehhati-Chafei 1988). Diese bevorzugte Lokalisation führt dazu, daß häufig die Diagnose "Lumboischialgie" gestellt wird, da die oberen Anteile des Ple xus ischiad icus (= Nervengeflecht aus dem der Ischias nerv entstammt) bzw. Pl exus sacral is (= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbeins) den Ner venwurzeln L4 und L5 entstammen.

Patienten mit Rück en- bzw. Kreuzschmerzen nach Bandscheibenoperation en sind bezüglich einer Schmerzbehandlung sehr problematisch. Erfahrungsgemäß nimmt die Problematik mit jeder weiteren Operation sogar noch zu. Der oben beschriebene typische Ablauf des Abnutzungsprozesses macht deutlich, daß auch mit einer Operation die eigentliche Schmerzursache ja nicht behoben werden kann, im Gegenteil, es besteht sogar die Gefahr, daß der degenerative Prozeß noch beschleunigt wird. Mit jeder Operation nimmt die Tendenz zur Instabilität zu, abgesehen von den zusätzlichen iatrogenen (= durch die Operation verursachten) Gewebsschädigungen. 
Nicht selten sehen wir Patienten, bei denen nach mehrfachen Bandscheibenoperation
en wegen Instabilität eine Spondylodese (= operative Wirbelsäulenversteifung) durchgeführt werden mußte. Leider ist auch nach einer solchen, teilweisen Wirbelversteifung ein Großteil der Patienten nicht beschwerdefrei. Es ist daher zu begrüßen, daß die Indikation (= Anzeige) zur
Bandscheibenoperation in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt worden ist. Als Grund für eine Operation ist das Krankheitszeichen "Rücken -" oder „Kreuzschmerzen“ in den Hintergrund getreten. Als relative Indikation (= Anzeige) gelten allenfalls unerträgliche, therapieresistente (= nichts hilft) Kreuzschmerzen. 
Beim sog. Cauda-Syndrom
(=
Rücken markschädigung mit Lähmung der Beine), ebenso bei motorischen Defiziten (= Beeinträchtigungen der Muskelfunktion), die unter konservativer Therapie (= Behandlung ohne Operation) bestehen bleiben oder gar zunehmen, muß operiert werden, um eine Entlastung herbeizuführen. 
Segmentale
Rück en- bzw. Kreuzschmerzen mit und ohne Schmerzausstrahlungen, können auch von den Muskeln neben der Wirbelsäule selbst und/oder den zugehörigen Sehnen ausgehen (myofasziales Syndrom). Über den segmentalen Reflexbogen kann auch die benachbarte Seite mit einbezogen werden, so daß ver tebragene (= von der Wir belsäule ausgehenden) Schmerzen vorgetäuscht werden.

Grobe Hinweise auf die Art der Schädigung liefern die Abfrage der Vorgeschichte und das Beschwerdebild:

Auch auf den Ort der Schädigung lassen sich bereits aus dem Beschwerdebild Rückschlüsse ziehen. Schmerzen und Störungen der (Berührung s-) Empfindlichkeit im Bereich ober- und unterhalb des Leisten bandes weisen auf die Ner venwurzeln L1 (= 1. Segment der Lendenwir belsäule) und L2 hin. Die L3-Wurzel macht sich am vorderen inneren Oberschenkel bemerkbar. 
Die Meralgia paraesthetica
(= Schmerzstörung im Bereich des Nervus cutaneus femoris lateralis, rumpfnahe an der Außenseite des Oberschenkels) ist dagegen eine periphere (= mehr oberflächliche) Nervenstörung
Schmerzen und Störungen der (Berührungs-) Empfindlichkeit vom vorderen inneren
Oberschenkel bis zur Schienbein vorderfläche reichend, betreffen die Wurzel L4. 
Beschwerden, die von der Außenfläche des Oberschenkels über den äußeren seitlichen
Unterschenkel zum
Fußrücken und zur Großzehe ziehen, sind L5 zugeordnet, während die S1-Wurzel (= 1. Ner venwurzel im Kr euzbeinbereich) für den hinteren Oberschen kel, hinteren seitlichen Unterschen kel, seitlichen Fuß rand und die Zehen 3-5 verantwortlich ist.

Ursachen für Kreuzschmerzen, ausgehend vom Kreu zbein (Os sacrum) (die sog. Sakralgie):

  1. Infolge Kompression (= Einengung) der sog. Ner ven clunium recurrentes in den Kreu zbein-Löchern.

  2. Bei einer sog. Sakralisation. Unter einer oberen Sakralisation versteht man eine komplette oder inkomplette (= unvollständige) (asymmetrische) mit Formangleichung verknüpfte Verschmelzung des 5. Lendenwirbelkörpers mit dem Kreuzbein. Bei der unteren Sakralisation kommt es zu eine Verschmelzung mit dem 1. Steißbeinwirbel, was zusätzlich zu Steißbeinschmerzen führen kann. 

Ursachen für Kreuzschmerzen, ausgehend von den Iliosakralgeslenk en (= gelenkartige Verbindung zwischen Darm - und Kreuz bein) (die sog. Iliosakralgie):

Meist liegen funktionelle Störungen vor, die betroffenen Patienten klagen besonders bei Rumpfbeugung, verbunden mit Drehung, über Schmerzen im lumbosakralen Übergangsbereich (= unterer Lendenwirbelsäule n- und oberer Kr euzbeinbereich), aber auch typischerweise über Schmerzen im Bereich der Spina iliaca posterior superior (= hinterer oberer Darmbeinstachel) mit unspezifischen Ausstrahlungen in die Beine (Gesäß, hinterer und seitlicher Oberschenkel bis zur Wade und evtl. Ferse).
Neurologische Ausfälle
(= Nervenstörungen) bestehen nicht. Häufiger kommen diese Patienten mit der (falschen) Diagnose „Lumboischialgie“.

Medikamentöse Schmerzbehandlung:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel) (möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.  
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen auch Muskelrelaxanzien (= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®).  
Manchmal sind aber die Schmerzen nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N® oder gar Morphin) (= im Gehirn bzw. Rücken mark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar. 
Grundsätzlich sollte aber eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden. 
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, u.a. aber auch bei chronischen Schmerzen hilfreich) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika):
Bei anhaltenden
Rück en- bzw. Kreuzschmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden.

Infiltrative Lokalanästhesie (= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die
Wirbelsäule angrenzenden
Muskulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. 
Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der
Mus kulatur) nach vorheriger Identifizierung derselben. 
Werden die Kreuzschmerzen durch abgenutzte, entzündliche oder irritierte Int
er vertebralgelenke (= kleine Gelenke zwischen den Wir beln) verursacht, sind Infiltrationen der betroffenen kleinen Gelenk e erfolgversprechend. Kortison-Zusatz kann den Heilungsprozeß beschleunigen.
Bei einer Affektion (= Störung, Erkrankung) der
Iliosakralgelenk e werden diese wiederholt infiltriert.
  
Der Beweis für ein "Facetten-Syndrom"
(= Schmerzstörung im Bereich der kleinen W
ir belgelenke) als Schmerzursache, ist letztlich nur durch den Erfolg einer probatorischen (= zur Sicherung der Diagnose durchgeführten) Facet ten-Betäubung zu erbringen. Langzeiterfolge durch Thermokoagulation (= Verkochung / Zerstörung mit Hochfrequenzstrom) der Facet ten sind bei einem Rück enschmerz nicht gesichert.

Periphere temporäre (= oberflächliche, zeitlich begrenzte) Ner ven- und rückenmarknahe Blockaden:
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von Schmerzausstrahlungen eignen Blockaden
(= Betäubungen) der korrespondierenden N
er venwurzeln (= im Schmerzbereich befindliche Nervenaustrittstellen, im Falle von Kreuzschmerzen neben der Lendenwirbelsäule und des Os sacrums).
Die sakralen (= dem
Kr euzbein entstammenden) Ner venwurzeln sind einzeln in den paarig angeordneten 6 Foramina sacralia (= kleine Öffnungen im Kr euzbein) blockierbar. Wiederholt werden jeweils 1-2 ml Bupivacain (z.B. Carbostesin®) 0,25% eingespritzt.   
Im Bereich der Bein e können bei entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung (= Schmerzen die auf eine tatsächlich oder scheinbar geschädigte Nervenwurzel zurückzuführen sind) der vordere Oberschenkel nerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (* siehe unten).
Bei Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren Oberschenkels gelingt mit der sog. 3-in-1-Variante die zusätzliche Betäubung der N
er ven obturatorius und cutaneus femoris lateralis, deshalb auch geeignet zur Behandlung der Meralgia paraesthetica (= brennende Schmerzen an der Oberschenkelaußenseite). 
Die lumbale
Per iduralblockade (= rückenmarknahe Betäubung im Lendenbere ich), insbesondere kontinuierlich mit Katheter*, ist bei Kreuzschmerzen eine sehr effektive Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das Risiko bei der Anzeige "Kreuzschmerz" als vertretbar eingestuft werden. 
Wenn eine Pe
r iduralblockade technisch schwer oder nicht durchführbar ist (z.B. bei Mißbildungen, Zustand nach operativer Wirbelsäulenversteifung usw.), bietet sich besonders bei Störungen im Bereich des Pl exus sacral is (= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbeins) die sog. Kaudalanästhesie (= rückenmarknahe Betäubung durch einen Kanal im Kr euzbein hindurch) an, die auch mit Katheter* möglich ist, sofern dieser wegen der der Gefahr einer En tzündung seitlich unter der Haut mittels einer Untertunnelung weggeführt wird. Erhöht man die Menge des örtlichen Betäubungsmittels (z.B. 20-25ml Bupivacain 0,1 bis 0,15 %) kann auch der obere Lende nbereich erreicht werden. 
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt. 
Bei sehr schweren und sonst kaum behandelbaren Kreuzschmerzen kann zur Durchführung rückenmarknaher Blockaden auch eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut gepflanzt werden. Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.

*   Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche oder auch degenerative (= abnutzungsbedingte) Prozesse entstanden sind, hilfreich ist. Gleiches gilt für auch Schmerzen im Rahmen von Nervenerkrankungen, da eine verbesserte Durchblutung auch den Nervenzellstoffwechsel optimiert. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche  intensive Blockadebehandlung auch das sog. Schmerzgedächtnis zu löschen.

Physikalische Therapie: 
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig neben der W
ir belsäule im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. Auch eine sog. Hochtontherapie kann sehr hilfreich sein.
Die elektrische epidurale Rückenmarksstimulation erfordert eine strenge Patientenauswahl.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist bei Kreuzschmerzen die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. 
Manche Patienten mit Kreuzschmerzen (gilt auch für andere
Rück enschmerzen) empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Schmerzen lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei Kreuzschmerzen
nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es, die
Muskeln neben der Wir belsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige/suffiziente Muskulatur eine statische und dynamische Schwäche des Achsenorgans kompensieren kann. 
Besonders bei akuten Blockierungen hat die manuelle Therapie (Chirotherapie) bei der Anzeige „Kreuzschmerzen“ durchaus gute Erfolge aufzuweisen. 
Bei schmerzhaften degenerativen
(= durch Abnutzung hervorgerufenen) Veränderungen der W
ir belsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung empfohlen (Thomalske 1991), ebenso Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie).

Andere Therapiemaßnahmen: 
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur nicht unerwähnt bleiben. 
Wichtig sind bei Kreuzschmerzen individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie bzw. Rückenschule). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der
Mus kulatur erlernen. 
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. stabilisierende Korsette sollten dem Orthopäden vorbehalten sein. 
Hypnoide
(= bewusstseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback (= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychotherapeutische Interventionen
können beim ausgeprägten "psychosomatischen Schmerz" angezeigt sein, da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Schmerzen verstärken können.

Bei längerfristig bestehenden Schmerzen ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

Interessiert es Sie, wer für diesen Beitrag verantwortlich ist und wo es schon seit 1987 erfahrene Schmerztherapeuten gibt?
Dann klicken Sie
hier

Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir auch keine Haftung für
die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Wenn Sie die Datei ausdrucken wollen, so markieren Sie den Text nur bis hierher und drucken dann nur den markierten Teil, ansonsten verbrauchen
Sie nur unnötig Papier für das nachstehende Verzeichnis weiterer Schmerzthemen.

Folgende, organ- und bereichsbezogene Schmerzthemen können hier direkt angewählt werden:
- Sie können auch die Suchfunktion auf Ihrem Bildschirm oben links benutzen (Bearbeiten/Suchen), einfach den Suchbegriff eingeben und dann das
gefundene Stichwort anklicken -    

Aktualisiert: k u 14.03.2006
A
Abdominaler Schmerz, Chronischer Abdominalschmerz, abdomineller Schmerz, Achillessehnenschmerzen, Afterschmerz, Algurie, Alkoholpolyneuropathie, Amputation, Analschmerz, Apoplexia, Armamputation,
Armplexusausriß (www.armplexusausriss.de), Armschmerz, Arthralgie, Arthritis, Arthropathien, Arthrose (www-1-arthrose.de), Arthrosen,  
B Bakterielle Arthritis, Bandscheibenoperationen (www.bandscheibenoperationen.com), Bandscheibenschaden, Bandscheibenschmerz, Bandscheibenvorfälle (www.bandscheibenvorfaelle.com), Bauchschmerz (www.bauch-schmerz.de), Bauchschmerzen (1), Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.org)(2), Bandscheibenschädigung, Bandscheibenveränderungen, Beckenringsyndrom, Beckenschmerz, Beinamputation, Beingeschwüre, Beinschmerz (www.beinschmerz.com), Belastungsschmerz,
Berührungsschmerz, Bewegungsschmerzen, Blasenschmerz, Borrelieninfektion (www.borrelieninfektion.de), Brachialgie (www.brachialgie.de), brennende Füße, brennender Schmerz, Brennschmerzen, Brustentfernung, Bursitis, Brustkorbschmerz, Brustschmerz, Bursitiden, Brustwirbelsäule,
C
Cephalgie,
Cephalgien, Cervicalsyndrom, Chondropathie, Chronic pelvic pain, chronische Bauchschmerzen (www.crohn-krankheit.de/bauchschmerzen), chronische Gastritis, chronische Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li), chronischer Kopfschmerz (1) (www.1-kopfschmerz.de) chronischer Kopfschmerz (2) (www.1-kopfschmerz.de/kopfschmerz), chronische Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li), chronische Rückenschmerzen (www.1-rueckenschmerzen.de), chronischer Rückenschmerz (www.1-rueckenschmerz.de), Chronischer Schmerz (www.schmerz-chronischer.de), Clusterkopfschmerzen (www.clusterkopfschmerzen.com)   
D Dammschmerz, Darmschmerz
, Dauerkopfschmerzen, Dauerschmerzen, Daumenschmerzen, Dentalgie, Diabetisches Fußsyndrom (www.fussyndrom.de), Diskusprolaps (www.diskusprolaps.com), Diskotomie (www.diskotomie.de), Dorsalgie (www.dorsalgie-schmerztherapie.de), Durchblutungsstörungen, Durchbruchschmerzen, Dysästhesie, Dyspepsie
E Eingeweideschmerzen, Eitrige Arthritis, Ellbogenschmerzen, Enddarmschmerz, Engpaß-Syndrom, Enthesopathie, Entzündung, Entzündungsschmerzen, chronischer Extremitätenschmerz
F Fersenschmerzen, Fibro-Myalgie-Syndrom (www.fibro-myalgie-syndrom.de), Fingerarthrose, Fingerschmerzen, Fingergelenksschmerzen, Flankenschmerz, Flanken, Fußgelenkschmerzen, Fußschmerz (www.fussschmerz.com), Fußschmerzen, Fußsohlenschmerzen, Fußsyndrom
G Ganzkörperschmerzen, Gastritis, Gehirninfarkt, Gelenkinfektion, Gelenkkrankheiten, Gelenksarthrose, Gelenksentzündung (www.gelenksentzuendung.de), Gelenkerkrankung, Gelenkserkrankung, Gelenkrheuma, Gelenkrheumatismus, Gelenkschmerzen in der Hüfte, Gelenkschmerz (www.gelenkschmerz.co.uk), Gelenkschmerzen (1), Gelenkschmerzen (www.gelenkschmerzen.org) (2), Gelenksschmerz, Genickschmerz, Genitalschmerz (www.genitalschmerz.de), Geräusche in den Ohren, Gesäßschmerz, Gesichtsneuralgien, Gesichtsschmerz (www.gesichtsschmerz.com), Gichtarthritis, Gliederschmerz (http://www.glieder-schmerz.de), Glossodynie, Gonalgie,
H Halbseitenkopfschmerz, Handgelenksschmerz,
Handschmerzen, Herpes zoster-Erkrankung, Hemialgie, Hemicrania, Hinterkopfschmerz, Hirnischämie, Hodenschmerz, Hüftgelenke, Hüftgelenksentzündung, Hüftschmerz, Hüftgelenksschmerzen, Hüftgelenkschmerzen, Hypästhesie, Hyperalgie, Hyperpathie,
I Idiopathischer Kopfschmerz,
Insertionstendopathie (http://www.insertionstendopathie.de), Ischämie (www.ischämie.com / www.xn--ischmie-8wa.com), Ischämiesyndrom, Ischialgien, Ischias (www.ischias.co.uk), Ischiasbeschwerden, Ischämischer Schmerz, Ischiasschmerzen
K Karzinom, Karzinompatienten, Kephalgie, Kiefergelenksschmerzen, Kieferschmerz, Kniegelenkentzündung,
Kiefergelenksyndrom, Kieferschmerzen, Knieschmerz (www.knieschmerz.org), Knochenentzündung (www.knochen-entzuendung.de), Knieschmerzen, Knochenhautentzündung (www.knochenhaut-entzuendung.de), Knochenkrankheit, Knochenmarkentzündung (www.knochenmarkentzuendung.de), Knochenschmerz, Knöchelschmerzen, Kombinationskopfschmerzen, Kompartement-Syndrom, Kompressionssyndrome, Kopfschmerzanfall ((auch Migräne (www.migraene.co.uk)), Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de) (1), Kopfschmerzen (2), Kopfschmerzen (3), Kopfschmerzen (4), Kopfschmerz (www.kopfschmerz.co.uk), Kopfschmerzen-Behandlung, Kopfschmerzerkrankungen, Kopfschmerzsyndrome, Kostoklavikuläres Syndrom, Koxalgie (www.koxalgie.de), Krampf in den Waden, Krebsleiden, Krebspatienten, Kreuzbeinschmerzen, Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.biz), Kreuzschmerz (www.kreuz-schmerz.com), Kyphose (www.kyphose.de)
L Leibschmerz, Leistenschmerz, Lendenschmerz, Logen-Syndrom, Lumbalsyndrom (www.lumbal-syndrom.de), Lymphstauung
M
Magenschmerz, Malignompatienten, Magenschmerzen (www.magenschmerzen.org),
Malignomschmerzen, Mammaamputation, chronische Mastalgie, Mittelfußschmerzen, Mononeuritis, Mononeuropathien, Muskel-Muskeln-Muskulatur, Muskelschmerz, Muskelkrampf, Muskelverkrampfung, muskuloskelettaler Schmerz, Myalgie, Myoarthropathie, chronisches myofaciales Schmerzsyndrom, myofasciales Schmerzsyndrom, myofaszialer Schmerz, myofasziales Syndrom, myofasziales Schmerzsyndrom, myofascialer Schmerz, myofasciale Schmerzsyndrome, myofaciale Dysfunktion, Myositis (www.myositis.at)
N Nackenkopfschmerzen, Nackenschmerz (www.nackenschmerz.net), Narbenschmerzen, Nasoziliarisneuralgie, Neoplasma, Nervenengpasssyndrom (www.nerven-engpass-syndrom.de), Nervenentzündungen, Nervenerkrankung, Nervenkompression, Nervenkompressionssyndrome, Nervenkrankheit, Nervenläsion, Nervenleiden (www.nervenleiden.com), Nervenschmerzen, Nervenschäden, Nervenstörung, Nervenverletzungen (www.nervenverletzungen.com), Nervenwurzelkompression, Neuralgie (www.neuralgie.com), Nervenwurzelsyndrom, Neuritis (www.neuritis.net), Neuropathien, Neuropathie, Neuropathie (www.neuropathie.org), Neuropathischer Schmerz, Nierenschmerz
O Oberbauchschmerz, Oberschenkelschmerz, Ohrschmerz (www.ohr-schmerz.de), Ohrenschmerzen, Organschmerz, Orofazialer Schmerz, oromandibuläre Dysfunktion, Osteitis, Osteoporose (www.osteoporose-1.de), Ostitis
P Parästhesie, Penisschmerz, Periostitis, Phlebitis (www.phlebitis.at), Polyarthritis (www.poly-arthritis.com), Polyarthralgien, Polymyalgia, Polyneuritis (www.polyneuritis.net),  Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com), Polyneuropathien, Polyradikulitis, Postthrombotisches Syndrom, Postzosterische Neuropathie, primärer Kopfschmerz, Proktalgie, Protrusion, Pseudoradikuläres Syndrom,
Q Querschnittsyndrom
R Rachenschmerzen, Radikuläres Syndrom, Radikulitis, Radikulopathie, Referred pain, Rektumresektion, Rheumaschmerz (www.rheumaschmerz.com), Rippenschmerz,
Rückenschmerz (www.xn--rckenschmerz-dlb.com)(1), Rückenschmerz (www.xn--rckenschmerz-dlb.com/rueckenschmerz)(2), Rückenschmerz (3), Rücken-Schmerz-Behandlung, Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li)(1), Rückenschmerzen (www.dauerschmerzen.de/rueckenschmerzen)(2), Rundrücken (www.xn--rundrcken-u9a.de), Ruheschmerz
S Sausen in den Ohren, Schläfenkopfschmerz, Schienbeinschmerzen, schiefer Hals, Schläfenschmerzen, Schleimbeutelentzündungen, Schleudertrauma (www.schleudertrauma.li), Schmerz (www.1-schmerz.de) (1), Schmerz (2), Schmerz-chronischer, Schmerz-neuropathischer, Schmerz und Depressionen (www.schmerz-depressionen.de), Schmerz im Abdomen, Schmerz nach Amputation, Schmerz im Bauch, Schmerz der Beine, Schmerz in der Bauchhöhle, Schmerz im Becken, Schmerz im Bein, Schmerz in den Beinen, Schmerz bei Berührung, Schmerz bei Berührungen, Schmerz bei Bewegung, Schmerz bei Bewegungen, Schmerz in der Blase, Schmerz in der Brust, Schmerz der Eingeweide, Schmerz in den Extremitäten, Schmerz in den Fersen, Schmerz der Füße, Schmerz in der Flanke, Schmerz im Fuß, Schmerz am Gaumen, Schmerz im Gelenk,
Schmerz im Genick, Schmerz in den Gliedern, Schmerz in der Harnblase, Schmerz in der Hüfte, Schmerz in den Hüften, Schmerz bei Karzinom, Schmerz im Kiefer, Schmerz im Kiefergelenk, Schmerz im Knie, Schmerz im Kniegelenk, Schmerz im Knochen, Schmerz im Kopf, Schmerz im Kreuz, Schmerz in der Leiste, Schmerz im Rücken, Schmerz in der Schläfe, Schmerz in der Schulter, Schmerzanfall, Schmerzattacke, Schmerz im Brustbein, Schmerz im Brustkorb, Schmerz im Darm, Schmerz im Gaumen, Schmerz im Gesicht, Schmerz in der Hand (www.hand-schmerz.de), Schmerz im Hoden, Schmerz im Hüftgelenk, Schmerz im Leib, Schmerz im Magen, Schmerz im Nacken (www.nacken-schmerz.de), Schmerz der Nase, Schmerz im Ohr, Schmerz im Oberbauch, Schmerz im Oberschenkel, Schmerz im Rücken, Schmerz im Schultergelenk, Schmerz im Steißbein, Schmerz im Thorax, Schmerz im Unterarm, Schmerz im Unterkiefer, Schmerz im Unterleib, Schmerz im Schienbein, Schmerz im Unterbauch, Schmerz bei Tumor, Schmerz der Venen, Schmerz in der Wade, Schmerz-viszeraler, Schmerzerkrankung, Schmerzforum (www.schmerzforum.net), Schmerzkliniken, Schmerzkrankheit, Schmerzproblem, Schmerzstörung, Schmerzsyndrome, Schulter-Arm-Schmerz, Schultergelenkschmerzen, Schulterschmerzen, Sehnenscheidenentzündung, Sehnenschmerzen, sekundärer Gesichtsschmerz, sekundärer Kopfschmerz, Somatischer Schmerz, Spermaticus-Neuralgie, Spondylosis deformans, Spontanschmerz, Sprunggelenkschmerzen, Stirnkopfschmerz, Stirnschmerzen, Störung der Durchblutung, Stumpfschmerzen, Supinator-Syndrom, symptomatischer Gesichsschmerz, symptomatischer Kopfschmerz,
T
Tendinopathie, Tendinosen, Tendomyopathien, Thoraxschmerz, Torticollis (www.torticollis.at), Trigeminusschmerz, Tumorleiden, Tumorpatienten, Tumorschmerzen
U Überlastungssyndrom, Übertragungsschmerz, Unterbauchschmerz, Unterkieferschmerzen, Unterleibsschmerz, Unterleibschmerzen, Unterkiefer-Schmerz
V Vaskulärer Kopfschmerz, Vasomotorischer Kopfschmerz, Venenschmerz (www.venen-schmerz.de), Venenentzündung (www.venenentzuendung.org), venöse Durchblutungsstörungen, Verschlußkrankheiten, Vertebralsyndrome, Virale Arthritis, Viszeraler Schmerz, Visceraler Schmerz
Vorfußschmerzen, Vulvodynie,
W Wadenschmerz, Wangenschmerzen, Weichteilrheuma, Weichteilrheuma, chronischer Weichteilschmerz, Wirbelsäulenerkrankung (www.wirbelsaeulenerkrankung.com), Wirbelsäulenschmerz, Wirbelsäulensyndrome, Wirbelsäulenverkrümmung, Wurzelkompressionssyndrom, Wurzelneuritis, Wurzelreizsyndrome, Wurzelsyndrome,
Z Zahnschmerz, Zeckenstich (www.zeckenstich.com), zentraler Schmerz, Zervikogener Schmerz, Zosterschmerzen, Zungenschmerz, Zystalgie, Zystitis (www.zystitis.net), Zungenschmerz 

Hier gelangen Sie zu einem kompetenten Schmerzforum: link: www.schmerzforum.net

Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
Schmerzklinik: www.schmerzklinik-1.de, www.schmerzklinik.biz

------------------------------------------------------------

aktualisiert >15.03.2006</> p u  www.schmerz.com  www.schmerz.com/schmerzen/kreuzschmerzen

<strong> Kreuzschmerzen </strong>