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Krebsschmerzen (krebsbedingter
Schmerz)
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Krebsschmerzen werden von von betroffenen Patienten in 70%, in fortgeschrittenen Krankheitsstadien noch häufiger, als Hauptsymptom (= Hauptbeschwerde) angegeben (Hankemeier et al. 1989, Zech et al. 1988, Twycross 1990).
Obwohl
wirksame Methoden der Schmerzbehandlung bekannt und zumindest in den
Industrieländern verfügbar sind, werden leider viele Patienten mit Krebsschmerzen
aus Unkenntnis, Furcht vor Suchtentstehung und restriktiver
Gesetzgebung nicht ausreichend analgetisch therapiert.
Bei richtiger Anwendung
der schmerztherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten beträgt die Erfolgsquote bei
Krebsschmerzen 90% (Strumpf 1993).
Schmerztherapie und dadurch
erzielte Schmerzfreiheit ist jedoch bei Tum orleiden
einer der wichtigsten
Faktoren zur Erhaltung von Lebensqualität und eine zumeist notwendige Ergänzung
kausaler (= ursächlicher)
Therapiemöglichkeiten. Wichtig ist, daß zur Behandlung von Krebsschmerzen
alle
diese Methoden in ein umfassendes Behandlungskonzept eingebunden sind, das das
körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden soweit wie irgend möglich
fördert. Als Leitlinie der Schmerztherapie und grobe Orientierung, die jedoch
unbedingt den Erfordernissen des einzelnen Patienten angepaßt werden muß, kann
ein Stufenschema wie das von der Weltgesundheitsorganisation publizierte, dienen
(Klaschik 1990, Zech et al. 1988), das wir in nachstehender Tabelle nach
unseren Erfahrungen abwandeln.
Tabelle: Stufenschema zur Behandlung von Krebsschmerzen
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A. Kurative Therapie (eine auf Heilung ausgerichtete Behandlung) bei Krebsschmerzen: |
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Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie |
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B. Palliative Therapie (krankheitsmilderne Behandlung, ohne zu heilen) bei Krebsschmerzen: |
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1. sogenannte periphere Analgetika (Paracetamol, nicht-steroidale |
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Antirheumatika, Metamizol) (= Schmerzmittel, die vorwiegend am Ort |
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der Schmerzentstehung wirken) |
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2. zentral wirksame Analgetika (= Schmerzmittel die im Rückenmark / |
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Gehirn wirken) ohne BTM- (= Betäubungsmittelgesetz-) Rezept |
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3. systemische Opiattherapie (= Behandlung mit opiumähnlichen |
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Schmerzmitteln, die auf das Nervensystem wirken) (vorzugsweise in Form |
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von Tabletten, Tropfen) |
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Den Erfordernissen des Patienten angepaßt können bei Krebsschmerzen |
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Arzneimittel der Gruppe 1 mit 2 oder 3 kombiniert werden. |
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C. Alternative palliative Verfahren : |
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a) Nerven- bzw. rückenmarknahe Blockaden mit örtlichen |
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Betäubungsmitteln, auch kontinuierlich mit Katheter. |
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b) Peridurale oder spinale Opiatanalgesie (= rückenmarknahe |
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Betäubung mit opiumähnlichen Substanzen) mit/ohne Port oder Pumpe |
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c) Permanente (neurolytische) Blockaden (= Zerstörung |
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schmerzleitender Nerven) |
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d) Neurochirurgische Verfahren (= operative Unterbrechung |
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der Schmerzreizleitung) |
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Grundzüge der medikamentösen
Behandlung bei Krebsschmerzen
(krebsbedingter Schmerz):
Nicht alle Sch merzen, unter dem ein
Kre bspatient leidet, sind Krebsschmerzen, also durch den
Tum or verursacht. Die meisten Patienten haben gleichzeitig mehrere Schmerzursachen,
von denen der Schmerztherapeut eine möglichst zutreffende Vorstellung haben
sollte.
Vor allem myofasz iale
Sch merzen
(= Schmerz der von Mus keln
oder deren
Bindegewebsumhüllung ausgeht), die
durch lange Bettlägerigkeit und Verspannungen begünstigt werden, treten häufig
auf und können mit einfachen Mitteln (Lagerung, Mobilisation, Massage,
örtlichen Betäubungen, Mittel zur Muskelentspannung, einfache Schmerzmittel)
behandelt werden, ohne daß z.B. eine Erhöhung der bereits gegebenen Opiatdosis
(= Menge an opiumhaltigen
Schmerzmitteln) wegen "stärkerer
Sch merzen" erforderlich ist.
Eine Schmerzmittelgabe auf Dauer sollte
grundsätzlich nach festem Zeitschema erfolgen, entsprechend der Wirkdauer der
Substanzen. Zur Bekämpfung unregelmäßiger und eher selten auftretender Durchbruchsch merzen
(= Schmerzs pitzen) kann zur Basismedikation
(= Grundverordnung) bei Bedarf ein
weiteres Schmerzmittel gegeben werden.
Bei bereits auf retardiertes orales
Morphin (= morphiumhaltige Tabletten
mit verzögerter Abgabe) eingestellten
Patienten kommt dafür die schneller resorbierbare
(= im Dar m aufnehmbare) wäßrige
Morphin-Lösung in Betracht, die von jedem Apotheker hergestellt werden kann.
Ist der Patient auf
Buprenorphin mit dem Schmerzpflaster
(Transtec®) eingestellt, so kann bei Durchbruchsch merzen zusätzlich die schnell
resorbierbare (= Aufnahme in den Körper)
sublinguale (= unter der Zunge
verabreichte) Form (z.B. Temgesic®) gegeben werden.
Wird die Basismedikation mit dem Schmerzpflaster Durogesic® (Fentanyl)
durchgeführt, so können Durchbruchsch merzen
mit ACTIQ® abgefangen werden, diese
Fentanyl-Darreichungsform wird mit Hilfe eines speziellen Applikators über die
Wangenschleimhaut inkorporiert (= in den
Körper/Organismus eingebracht).
Eine Kombination von Opioiden sollte wegen des Agonisten/Antagonisten-Problems (=
teilweise gegenseitige Wirkungsaufhebung)
unterbleiben.
Die Gabe
von sog. Ko-Analgetika (= Mittel
die Schmerzmittel in ihrer Wirkung unterstützen)
kann auf allen Therapiestufen nützlich sein, ihre Indikationen
(= Anzeigen)
sind davon eher unabhängig.
Kortikoide
(= mit Cortison verwandte Substanzen)
sind nützlich bei entzündlicher Schwellung, Hirndruck und auch, als erwünschte
Nebenwirkung, zur Appetitanregung.
Psychopharmaka
(= Mittel zur Behandlung der Psyche),
insbesondere Neuroleptika und Antidepressiva, können den psychischen Zustand des
Patienten stabilisieren helfen und eventuell Schmerzmittel einsparen. Ihre
Verwendung sollte sorgsam bedacht werden, weil sie die Entscheidungsfähigkeit
und die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit der Krankheit stark beeinträchtigen
können. Sie sollten keinesfalls als Ersatz für menschliche Zuwendung mißbraucht
werden.
Biphosphonate, z.B. Ostac®, können infiltratives Wachstum von
Knochenmetastasen hemmen und dadurch Krebsschmerzen lindern.
Eine
Zusatzmedikation (= zusätzliche
Mittel) zur Vermeidung von
Nebenwirkungen der Therapie, wie z.B. Abführmittel, Antiemetika
(= Mittel gegen Übelkeit),
Ulkusprophylaxe (= Mittel zur
Verhinderung eines Mag en/Da rm-Geschwürs),
ist regelmäßig erforderlich.
Komponenten der Stufentherapie bei Krebsschmerzen (krebsbedingter
Schmerz):
Periphere Analgetika
(= Mittel die vorwiegend am Ort der
Schmerzentstehung wirken) sind
besonders bei K nochen- und
Muskelsch merzen angezeigt und können auch in
fortgeschrittenen Krankheitsstadien wirksam sein.
Zentral wirksame Analgetika
(= Schmerzmittel die im Rückenmark /
Gehirn wirken) ohne BTM-
(= Betäubungsmittelgesetz-)
Rezeptpflicht
(= nicht unter das Betäubungsmittelgesetz
fallend) können ausreichend wirksam
sein; Abführmittel sind bei ständiger Codein-Einnahme regelmäßig notwendig.
Mit
dem Übergang auf die systemische orale Opiattherapie
(= opiumhaltige Tabletten, Tropfen, Pflaster, die auf das Nervensystem wirken)
sollte gerade bei Krebsschmerzen nicht zu lange gezögert werden. Sie gilt heute
als bewährte Standardmethode nicht nur für präfinale
(= vor dem Tod stehende),
sondern vor allem auch für ambulante Patienten mit schweren Sch merzen (Zenz
1990, Strumpf 1993) und kann sehr zur Erhaltung einer zufriedenstellenden
Lebensqualität beitragen.
Die zusätzliche Gabe von Abführmittel ist bei Einnahme
von opiumähnlichen Medikamenten fast immer erforderlich.
Atemdepression
(= Abflachung der Atemzüge und damit
behinderte Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe)
als Nebenwirkung spielt meist keine Rolle, da der Schmerzreiz sozusagen
antagonistisch (= entgegen)
wirkt.
Gefährlich kann es allerdings werden , wenn zur Bekämpfung der Krebsschmerzen
zusätzlich eine Nervenblockade mit einem örtlichen
Betäubungsmittel durchgeführt wird. Der Wegfall des Schmerzreizes führt prompt
zu einer Atemdepression, die u.U. den Einsatz von Naloxon (Narcanti®)
notwendig macht.
Bei Opiat-Gabe sollten
auch Synergismen
(= gegenseitig unterstützende, verstärkende Wirkungen)
bei gleichzeitiger Einnahme von z.B. Benzodiazepinen bedacht werden. Die übrigen
Nebenwirkungen sind nach heutiger Erfahrung erstaunlich gering. Durch die
Einnahme in festen Zeitintervallen kann eine Abhängigkeit vermieden werden, sie
tritt bei Patienten, die z.B. Morphin ausschließlich zur Analgesie
(= Schmerzbekämpfung)
einnehmen, nur selten auf. Die entstehende Miosis
(= Engstellung der Pupille)
stört meist wenig.
Daß die Befürchtung, süchtig zu werden, nur selten auftritt,
bedarf näherer Erläuterung bei Patienten und Ärzten. Die erforderliche Dosis
liegt meist zwischen 30 und 100mg pro Tag für orales
(= durch den Mund
eingenommenes)
Morphin, jedoch mit erheblichen individuellen Unterschieden. Selten benötigen
einzelne Patienten weit höhere Dosen, z.B. 500 mg Morphin pro Tag und mehr. Eine
Notwendigkeit zur Dosiserhöhung durch Adaptation
(= Anpassung des Organismus an veränderte Bedingungen)
oder Toleranzentwicklung
(= zunehmender
Wirkungsverlust)
soll selten (Zenz 1990), manchmal sollen sogar Dosisreduktionen möglich
sein.
In einer Studie von Liverani et al. (1990) war hingegen eine
Verdopplung der Dosis während der Therapiedauer vor allem bei Patienten mit
Krebsschmerzen erforderlich.
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A
Achillobursitis,
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Achillessehnenentzündung,
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Algogenes Psychosyndrom,
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Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
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arterielle
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Arthropathien,
Arthrose,
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne, Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
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C
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D
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Durchblutungsstörung,
E
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Epicondylitis,
Epicondylopathie,
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Epikondylopathie,
F
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Fersensporn,
Fersensporne,
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Fibromyalgie (2),
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Fibromyalgiesyndrom,
Fibrositis,
Fingerschmerzen,
Frozen Shoulder,
G
Gastritis,
Gehirninfarkt, Gelenkentzündung,
Gesichtsrose,
Glossitis,
Glossodynie,
Golferarm,
Gonarthritis,
Gonarthrose,
Grazilis-Syndrom,
Gürtelrose, Gürtelrose
H
Haglund Ferse, chronisches
Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
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Hemicrania,
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Herpes zoster ophthalmicus,
Herpes zoster oticus,
Hexenschuß,
Hirninfarkt,
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Hüftarthrose,
Humane granulozytäre Ehrlichiose,
I
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Infektiöse
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Insertionstendopathie,
Intercostalneuralgie,
Interkostalneuralgie,
Insult,
Ischämischer Insult,
Ischialgien,
K
Kalkaneussporn,
Kausalgie
(chronischer Schmerz
nach Nervenverletzungen),
Kieferhöhlenentzündung,
Kniearthrose,
Kolitis ulzerosa,
Komplexes regionales
Schmerzsyndrom,
Kopfrose, Kopfschmerz vom
Spannungstyp, Kopfschmerzen
bei Migräne, Kostoklavikularsyndrom,
Koxitis,
Krampf in den Waden,
Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
L
Laryngeus-superior-Neuralgie,
Lendenwirbelsäulensyndrom,
Lumbago,
lumbaler Bandscheibenvorfall,
Lumbalsyndrom,
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Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
Zeckenbiß),
Lyme Krankheit,
Lymphödem,
Lymphödeme
M
Mammaamputation,
Meralgia paraesthetica,
Migräne (1),
Migräne (2),
Migräneanfälle,
Migräneanfall,
Migräneattacke,
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Morbus Crohn,
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Morton
Metatarsalgie,
Multiple
Sklerose,
Muskelschmerzen,
Muskelkrampf,
N
Nackenschmerzen,
Nacken-Schulter-Arm-Syndrom,
Nasennebenhöhlenentzündung,
Nasoziliarneuralgie,
Neuralgie,
Neuralgie
des Glossopharyngeus, Neuralgien,
Neuralgie-postzosterische,
Neuronitis,
O
Ohrenschmerz,
Offene Beine,
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Omarthrose,
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Osteomyelitis,
Osteoporose,
P
Paroxysmale Hemikranie,
pAVK,
Peitschenschlagsyndrom,
Periarthritis
humeroscapularis,
Periostitis,
Periphere arterielle
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Plexusneuritis,
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Polyneuropathien,
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Postthorakotomie-Syndrom,
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Posttraumatischer
Kopfschmerz,
Postzosterische Neuralgie,
Postzoster-Neuralgie,
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Psychologische
Schmerzbehandlung,
Q
Querschnittsyndrom
R
Radikuläres Syndrom,
Raucherbein,
Raucherbeine,
Raynaud Krankheit,
Reflexdystrophie,
Reizcolon,
Reizdarm,
Reizdarmsyndrom,
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Restless-legs-Syndrom,
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S
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Schulterarthrose,
Schulter-Hand-Syndrom,
Schulterschmerz,
Schultersteife,
Sehnenscheidenentzündung,
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somatoforme Schmerzstörung,
somatoforme Schmerzstörungen,
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Spondylarthritis ankylopoetica,
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Spondylitis,
Spondylitis
ankylosans,
Spondylolisthese,
Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
Sprunggelenkarthrose,
Steife Schulter,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnhöhlenentzündung,
Stirnkopfschmerz,
Streß und Schmerz,
Stumpfschmerzen,
Sudeck Dystrophie,
Sulcus-ulnaris-syndrom,
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Supinatortunnelsyndrom,
sympathische
Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
T
Tarsaltunnelsyndrom,
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis,
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisellenbogen,
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz,
Thoracic-outlet-Syndrom,
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thrombangitis,
Tibialis anterior-Syndrom,
Tinnitus
(Ohrgeräusche),
Tortikollis,
toxische
Polyneuropathie,
Trigeminus-Neuralgie,
U
Ulcera cruris,
Ulcus cruris,
unruhige Beine,
Unkovertebralarthrose,
Unterleibschmerz,
V
Vulvodynie,
Verschlußkrankheit-arterielle,
Vulvodynia
W
Wadenkrampf,
Wadenkrämpfe,
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma,
Z
Zeckenbiß,
Zeckenborreliose,
zervikaler Bandscheibenvorfall,
chronisches Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
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Schmerzthemen:
A
Chronischer
Abdominalschmerz,
Afterschmerz,
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Amputation,
Analschmerz,
Anlaufschmerz,
Armschmerz,
Arthralgie,
Arthritis,
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Arthrose,
Arthrosen,
B
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Bandscheibenschmerz,
Bauchschmerz,
Bauchschmerzen,
Beckenschmerz,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Berührungsschmerz,
Bewegungsschmerzen,
Blasenschmerz,
Borrelieninfektion,
Brachialgie,
brennender Schmerz,
Brennschmerzen,
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Brustschmerzen,
Bursitiden,
Brustwirbelsäule,
C
Cephalgie,
Cephalgien,
Chronic pelvic pain,
chronische Bauchschmerzen,
chronische Kopfschmerzen,
chronischer Kopfschmerz,
chronische Kreuzschmerzen,
chronische Rückenschmerzen,
chronischer Rückenschmerz, Chronischer Schmerz,
D
Dammschmerz,
Darmschmerz,
Dauerkopfschmerzen,
Dauerschmerzen,
Daumenschmerzen,
Diskusprolaps,
Diskotomie,
Dorsalgie,
Durchblutungsstörungen,
Durchbruchschmerzen,
Dysästhesie,
Dyspepsie
E
Eingeweideschmerzen,
Enddarmschmerz,
Engpaß-Syndrom,
Enthesopathie,
Entzündung,
Entzündungsschmerzen, chronischer
Extremitätenschmerz
F
Fersenschmerzen,
Fingerarthrose,
Flankenschmerz,
Flanken,
Fußgelenkschmerzen,
Fußschmerzen,
Fußsohlenschmerzen
G
Gastritis,
Gehirninfarkt, Gelenkabnutzung,
Gelenksarthrose,
Gelenksentzündung,
Gelenkverschleiß,
Gelenkerkrankung,
Gelenkrheuma,
Gelenkrheumatismus,
Gelenkschmerzen in der Hüfte,
Gelenkschmerzen,
Genitalschmerz,
Gesäßschmerz,
Gesichtsneuralgien,
Gesichtsschmerz, Gliederschmerz,
Glossodynie,
Gonalgie,
H
Handgelenksschmerzen,
Handschmerzen,
Hemialgie,
Hemicrania,
Hinterkopfschmerz,
Hodenschmerz,
Hüftgelenke,
Hüftschmerz,
Hüftgelenksschmerzen,
Hüftgelenkschmerzen,
Hypästhesie,
Hyperalgie,
Hyperpathie,
I
Idiopathische Kopfschmerzen,
Ischämieschmerz,
Ischämiesyndrom,
Ischialgien,
Ischias,
Ischiasbeschwerden,
Ischiasschmerzen
K
Karzinom,
Karzinompatienten,
Kephalgie,
Kieferschmerz,
Knieschmerz,
Knochenentzündung,
Knochenhautentzündung,
Knochenmarkentzündung,
Knochenschmerz,
Kombinationskopfschmerzen,
Kompressionssyndrome,
Kopfschmerzanfall
(auch Migräne),
Kopfschmerzen (1),
Kopfschmerzen (2),
Kopfschmerzen
(3), Kopfschmerzen-Behandlung,
Kopfschmerzerkrankungen,
Kopfschmerzsyndrome,
Koxalgie,
Krampf in den Waden,
Krebsleiden,
Krebspatienten,
Kreuzbeinschmerzen,
Kreuzschmerz,
L
Leibschmerz,
Leistenschmerz,
Lendenschmerz,
M
Magenschmerz,
Malignompatienten,
Malignomschmerzen,
Mammaamputation,
chronische
Mastalgie,
Mittelfußschmerzen,
Mononeuritis,
Mononeuropathien,
Muskel-Muskeln-Muskulatur,
Muskelschmerz,
Muskelverkrampfung,
Myoarthropathie, chronisches
myofaciales Schmerzsyndrom,
myofasciales Schmerzsyndrom,
myofasziales Schmerzsyndrom,
myofasziale
Schmerzsyndrome
N
Nackenkopfschmerzen,
Nackenschmerz,
Narbenschmerzen,
Neoplasma,
Nervenentzündungen,
Nervenerkrankung,
Nervenkompression,
Nervenkompressionssyndrome,
Nervenläsion,
Nervenleiden,
Nervenschmerzen,
Nervenschäden,
Nervenstörung, Nervenwurzelkompression,
Neuralgie,
Neuropathien,
Neuropathie,
Neuropathischer
Schmerz,
Nierenschmerz
O
Oberbauchschmerz,
Oberschenkelschmerz,
Ohrschmerz,
Ohrenschmerzen,
Organschmerz,
Orofazialer
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Osteochondrose,
Osteoporoseschmerzen,
Ostitis
P
Parästhesie,
Periostitis,
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Polymyalgia,
Polyneuropathie,
Polyneuropathien,
Polyradikulitis,
Postthrombotisches Syndrom,
Proktalgie,
Protrusion,
Pseudoradikuläres Syndrom,
Q
Querschnittsyndrom
R
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Radikuläres Syndrom,
Radikulopathie,
Referred pain,
Rektumresektion,
Rheumaschmerz,
Rheumaschmerzen,
Rippenschmerz,
Rückenschmerz,
Rücken-Schmerz-Behandlung,
Rückenschmerzen (1),
Rückenschmerzen
(2),
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S
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Schienbeinschmerzen,
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Schleimbeutelentzündungen,
Schleudertrauma,
Schmerz
(1),
Schmerz (2),
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Schmerz-neuropathischer,
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Schmerz im Abdomen,
Schmerz nach Amputation,
Schmerz im Bauch,
Schmerz der Beine,
Schmerz in der Bauchhöhle,
Schmerz im Becken,
Schmerz im Bein,
Schmerz in den Beinen,
Schmerz bei
Berührung,
Schmerz bei
Berührungen,
Schmerz bei Bewegung,
Schmerz bei
Bewegungen,
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Schmerz in der Brust,
Schmerz der Eingeweide,
Schmerz in den
Extremitäten,
Schmerz in den
Fersen,
Schmerz der Füße,
Schmerz in der Flanke,
Schmerz im Fuß,
Schmerz im Gelenk,
Schmerz in den
Gliedern,
Schmerz in der Harnblase,
Schmerz in der Hüfte,
Schmerz in den
Hüften,
Schmerz bei Karzinom,
Schmerz im Kiefer,
Schmerz im Kiefergelenk,
Schmerz im Knie,
Schmerz im
Kniegelenk,
Schmerz im Knochen,
Schmerz im Kopf,
Schmerz im Kreuz,
Schmerz in der Leiste,
Schmerz im Rücken,
Schmerz in der Schläfe,
Schmerz in der Schulter,
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Schmerzanfall,
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Schmerz im Brustkorb,
Schmerz im Darm,
Schmerz im Gaumen,
Schmerz im Gesicht,
Schmerz in der Hand,
Schmerz im Hoden,
Schmerz im Hüftgelenk,
Schmerz im Leib,
Schmerz im Magen,
Schmerz im Nacken,
Schmerz der Nase,
Schmerz im Oberbauch,
Schmerz im
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Schmerz
im Schultergelenk,
Schmerz im
Steißbein,
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Schmerz im Unterleib,
Schmerz im Schienbein,
Schmerz im
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Schmerzstörung,
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Schultergelenkschmerzen,
Schulterschmerzen,
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Schmerz,
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Spontanschmerz,
Sprunggelenkschmerzen,
Stirnkopfschmerz,
Stirnschmerzen,
Störung der Durchblutung,
Stumpfschmerzen,
Syndrom-myofasziales,
T
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Tendomyopathien,
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Tumorleiden,
Tumorpatienten, Tumorschmerzen
U
Überlastungssyndrom,
Unterleibsschmerz,
Unterleibschmerzen,
Unterkiefer-Schmerz
V
Vaskulärer
Kopfschmerz,
venöse
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Viszeraler Schmerz,
Visceraler Schmerz, Vorfußschmerzen,
Vulvodynie,
W
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Wirbelsäulenverkrümmung,
Wurzelkompressionssyndrom,
Wurzelreizsyndrome,
Wurzelsyndrome
Z
zentraler Schmerz,
Zosterschmerzen,
Zungenschmerz,
Allgemeine und therapiebezogene
Schmerzthemen:
A
Akupunktur,
ambulante Schmerztherapie,
Amputation,
Antidepressiva,
B
Bandscheibenschaden,
Biofeedback,
Borreliose,
C
Chronischer Schmerz,
chronische Schmerzen,
D
Diskopathie,
Dysästhesie,
E
EMDR,
Entzündung,
Entzug,
Entzugsbehandlung,
F
Fortbildung Spezielle Schmerztherapie,
G
Ganglion stellatum,
Grenzstrangblockaden,
Gürtelrose-Schmerzbehandlung
H
Hypästhesie,
Hyperalgie,
Hyperpathie,
Hypnose bei Schmerz,
Hypnosebehandlung,
Hypnotherapie
I
Imagination, invasive
Schmerztherapie, Ischias,
K
kontinuierliche
Nervenblockade, Kopfschmerztherapie,
Krebsleiden,
Krebspatienten,
L
Leitungsblockaden,
Lokalanästhetica,
Lokalanästhetikum,
M
Magnetfeldtherapie,
Mammaamputation,
medikamentöse Schmerztherapie,
Migränebehandlung,
Mittel gegen
den Schmerz,
N
Neoplasma,
Nervenblockaden,
Nervendurchtrennung,
Nervenerkrankung,
Nervenwurzelblockaden,
Neuroleptica,
O
Opiat-Analgesie,
Opiattherapie,
Opioid,
P
Parästhesie,
Prophylaxe bei Migräne,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
psychologische Schmerztherapie (1),
psychologische
Schmerztherapie
(2),
Q
Querschnittsyndrom
R
Rektumresektion,
Rücken-Schmerz-Behandlung,
S
Schmerz
(1),
Schmerz (2),
Schmerz-Akupunktur,
Schmerzanamnese,
Schmerz-chronischer,
Schmerzmittel,
stationäre
Schmerzbehandlung,
Schmerzbehandlung bei Karzinom,
Schmerzbehandlung bei Krebs,
Schmerzbehandlung
bei Malignom,
Schmerzbewältigung,
Schmerzbewältigungstraining,
Schmerzanalyse,
Schmerzerkrankung,
Schmerzklinik (1),
Schmerzklinik (2),
Schmerzkliniken,
Schmerzkrankheit,
Schmerzmedikamente,
Schmerzproblem,
Schmerzprophylaxe,
Schmerzstörung,
Schmerzsyndrome,
Schmerztherapeut,
Schmerztherapie(1),
Schmerztherapie (2),
Schmerztherapie bei
Fibromyalgie,
Schmerztherapie bei Tumor,
Schmerztherapien,
Schmerztherapie-psychologische,
Schmerztherapie-spezielle,
Schmerz-Rehabilitation,
Schmerz-Zentrum,
somatoforme Schmerzstörung,
Spezielle Schmerztherapie,
Schmerzzentrum, Stationäre Rehabilitation,
Stationäre Schmerztherapie,
Streß und Schmerz,
stationäre
Schmerzbehandlung,
T
Therapie bei Kopfschmerz,
Therapeutische
Lokalanästhesie,
Therapie bei Krebsschmerz,
Therapie bei
Migräne,
Therapie bei Schmerz,
Tumorleiden,
Tumorpatienten, Tumorschmerzen,
U
Überlastungssyndrom,
V
Vorbeugung der
Migräne,
Vulvodynia
W
Weiterbildung Spezielle Schmerztherapie,
Wurzelblockaden,
Z
zentraler Schmerz,
Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (3): www.schmerzklinik.li